Tom Clancy: Der Kardinal im Kreml
Erschreckt stellen die Amerikaner bei der Auswertung ihrer Satellitenbilder fest, daß die Sowjets eine hochmoderne Laserwaffe errichtet haben, die Objekte im All beschießen kann. Clancys Dauerheld Jack Ryan von der CIA wird mit Nachforschungen betraut und erkennt, daß die Russen schon sehr weit fortgeschritten sind mit ihrem Programm — viel weiter als die Amerikaner selbst. Zudem ist die sowjetische Waffe nicht nur gegen Satelliten gerichtet, was schon schlimm genug wäre, sie kann auch anfliegende Atomraketen zerstören. Und damit wird der Laser zu einer echten Bedrohung für die USA, denn er könnte das empfindliche Gleichgewicht des Schreckens außer Kraft setzen und den Sowjets den entscheidenden Vorteil liefern. Schnelles Handeln ist also gefordert.
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Der Kardinal im Kreml spielt direkt im Anschluss an Jagd auf Roter Oktober, ist dieses Mal allerdings mehr spionage- als militärlastig. In den späteren Romanen aus der Jack Ryan-Reihe wird öfter auf Geschehnisse aus diesem Buch und Roter Oktober zurückgegriffen.
Dieses Buch ist sicherlich nicht mein Favorit aus der Reihe, aber dennoch gute Unterhaltung wenn man Herrn Clancys Romane mag.
Zusammenfassung
| Autor | Clancy, Tom |
| Titel | Der Kardinal im Kreml |
| Verlag | Heyne |
| ISBN | 978-3453161597 |
| Bewertung | ✮✮✮✮✩ |