Robert Finn – Tribut

In der ver­gan­ge­nen Woche habe ich das Buch mit dem Titel „Tri­but“ (Affiliate-Link) von Robert Finn gele­sen. Vor­weg: Ein sehr lesens­wer­tes Buch.

Ein bri­ti­scher Detek­tiv und eine ame­ri­ka­ni­sche Wis­sen­schaft­le­rin kom­men einem jahr­hun­der­te­al­ten Geheim­nis auf die Spur. Und gera­ten dabei in höchste Gefahr – denn die Hüter des Geheim­nis­ses schla­fen nicht…
Quelle: krimi-couch.de

Wie auch aus der oben ver­link­ten Rezen­sion her­aus­geht, ist das Buch sehr plas­tisch und span­nend geschrie­ben. Es fiel mir wäh­rend des Lesens oft schwer, die Lek­türe aus der Hand zu legen, was auch daran lie­gen mag, dass es sehr flüs­sig geschrie­ben ist.
Das übli­che Happy-End darf natür­lich auch nicht feh­len, nur am Ende hätte ich mir dann noch ein wenig mehr Auf­klä­rung rund um die Geschichte und Her­kunft der „Adep­ten“ gewünscht. Wäh­rend die Hand­lung zu Beginn noch recht boden­stän­dig ist, drif­tet sie spä­ter näm­lich ein wenig ins Übernatürliche/Mystische ab. Gerade Freun­den der Romane von Dan Brown wird das gut gefallen.

Autor
Titel Tribut
Verlag
ISBN
Bewertung ✩✩✩✩✩

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