WTF-Momente (Profi am Bau-Edition)

Vom Bal­kon mei­ner Arbeits­stätte habe ich einen schö­nen Aus­blick – auf das Gebäude einer klei­nen Bau­firma, die sich aus Mit­ar­bei­tern nicht-deutscher Her­kunft zusam­men­setzt. Die­sen Bal­kon besu­che ich mehr­mal täg­lich, um mir eine Pau­sen­ziga­rette zu genehmigen.

Die­ser Tage hatte habe ich da gleich zwei schöne Dinge erlebt. Eines Mor­gens wurde ich Zeuge, wie zwei Mit­ar­bei­ter der Firma Beton oder ähnli­ches pro­du­ziert haben. Die­ser sollte anschei­nend zu einer Bau­stelle trans­por­tiert wer­den. Und wie macht man das? Rich­tig: Wir neh­men den Fir­men­sprin­ter und las­sen den Kram ein­fach auf die Lade­flä­che lau­fen. Tür zu und ab damit!

Von solch pro­fes­sio­nel­lem Han­deln war ich dann schon ein wenig per­plex – doch ein paar Stun­den spä­ter konnte ich dann noch wei­ter dazu­ler­nen. Eben jener Sprin­ter musste natür­lich auch wie­der sau­ber gemacht wer­den, zumin­dest grob denke ich. Und was machen wir da? Rich­tig: 50 Meter wei­ter wird ein Deckel in der Straße auf­ge­macht, ein Hydrant rein­ge­stellt und dann anschlie­ßend ein lan­ger Schlauch gelegt, um den Sprin­ter auszuwaschen.

Mein Fazit: Auf dem Bau zu arbei­ten ist total ein­fach und vor allem: Echt läs­sig! Die Lösun­gen für einige Pro­bleme schei­nen näher zu lie­gen, als man im All­ge­mei­nen annimmt.

4 Kommentare bisher

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  1. Jan

    ich sags ja: man sollte immer nen hydran­ten im auto haben!

  2. … und den Wach­haus am Start, damit der auch pro­fes­sio­nell ange­schlos­sen wird! :-D

  3. Jan

    mir kommt da grad ne unheim­lich gute idee fürs nächste lager

  4. Will ich es wissen? :-/

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