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Von elektrischen Hildegards, ner langen Nacht und nem Ossi

Gestern abend war ich dann im Kammerwoog, ausnahmsweise aber nicht zum schwimmen, sondern um mir die Beach-Party zu geben. Der beste Satz, den ich am Abend losgelassen hab, war eindeutig „Komm wir bleiben noch ein bischen“, denn erst als Elektrisch Hildegard aufhören sollte zu spielen, wurde es richtig witzig. Das soll jetzt nicht heißen, dass es das nicht schon vorher war, denn die Jungs machen echt gute Musik.

Dennoch war die Zugabe, mit einigen „Gaststars“ an Gesang und Schlagzeug echt das Beste. Spätestens als der langhaarige, nur mit einem Badeanzug bekleidete Michi (der Schlagzeuger) kopfüber am Bühnendach hing um zu singen, wusste ich, dass ich nicht der bekloppteste Mensch auf Erden bin. Wurde auch Zeit, dass ich die Erkenntnis mal erlange. Jedenfalls wurde es ca. halb 5, bis ich daheim war, denn auch die anschließend dargebrachte Unterhaltungsmusik aus den 80ern war nicht schlecht.

Ansonsten alles im grünen Bereich, auch wenn ich mit der Arbeit nicht so recht vorankomme. Das iBook kann doch noch brennen (ich hatte schon Angst ist müsste es wieder einschicken. Und kann jetzt auch (S)VCD’s auslesen. Der Mac kann das wegen dem komischen CD-Format normal nicht, aber ich hab da jetzt ein tolles Tool gefunden, das mir aus der Misere hilft. Wenn jetzt meine Experimente mit dem MlMac-Edonkey-Client erfolgreich sind, dann hat der gute Athlon seine letzte Daseinsberechtigung verloren. Ob ich ihn in Zukunft als Fileserver benutze? Mal sehen.