Archiv für Monat: November 2004

Tag der Umwelttechnik

Normal muss ich Dienstags erst um 13 Uhr am Campus sein, um mir die schon mehrfach erwähnte NAGRUM II-Vorlesung zu geben. Heute ist aber „Tag der Umwelttechnik“ und ich stehe schon seit 9 Uhr am Stand meines VERC-Projektes. Wirklich interessiert hat sich bisher glaube ich noch keiner für das Ganze, nur ein paar Studies fanden das iBook an dem wir den Beamer hängen haben gut.

Eben hab ich nun grad erfahren, dass NAGRUM nicht stattfindet, in dem Vorlesungsraum sitzen die Wichtigen und lassen sich von einem Koch bebruzzeln. Gut so! Dann „verpasse“ ich wenigsten nichts. Naja. Gleich ist dann auch für mich mal der Sturm auf das Buffet angesagt. Hunger habe ich schon ne ganze Weile.

Ich wollt mich nicht mehr bewegen…

…zuerst nachdem ich heute Mittag beim Buffet zugeschlagen habe. Und dann nochmal eben nachdem ich Squash gespielt hatte.

Aber eins nach dem andern: Das Buffet war richtig fett und lecker und so und ich hab gut reingehauen. Danach ging allerdings fast nix mehr. Ich will gar nicht wissen wie das erst im „VIP-Bereich“ war. Das Catering war nämlich in zwei Teile aufgeteilt, ich durfte aber nur mit den „Normalos“ essen.

Ansonsten war irgend eine chinesische Wirtschaftsministerin richtig begeistert von unserem Projekt. So was ähnliches wollen die jetzt vielleicht auch mal haben. Und vielleicht sogar von uns! Das wär super! Nun ja, den ganzen Tag an solchen Ständen rumstehen ist jedenfalls nicht so mein Ding und mir haben Füsse und Rücken (dank schlechter Körperhaltung) am Ende ganz schön wehgetan.

Nachher hab ich mich dann aber noch dazu überreden lassen eine Runde Squash zu spielen. Das war ganz schön anstrengend, hat aber durchaus Spaß gemacht. Mal gucken wann ich wieder gehe. Hoffentlich krieg ich keinen Muskelkater.

Ja, ich lebe noch!

Hey! Ich bin noch da! Keine Angst!

Über dass Wochenende war ich auf unserem Abschlußlager in Achtelsbach. Das war sehr schön, auch wenn ich viel nebenbei gearbeitet hab. Morgen ist nämlich „Tag der Umwelttechnik“ am Campus und wir werden auch unser VERC-Projekt präsentieren. Deshalb musste ich noch eine Menge Arbeit in “IntVERC.xcode” (das Project-File) stecken. Nun hab ich für heute glaube ich alles erledigt und mache mal ein wenig locker während ich eine CSI-Folge gucke, die ich schon kenne. Aber einfach so in die Glotze gucken ist nix für mich. Ich werd die Zeit nutzen und ein wenig an der Expression Engine rum bauen.

Backtracking und RSS

Sodele. Ein wenig später ist es jetzt auch wieder möglich vernünftige Trackbacks zu setzen. Es war ein wenig gewurschtel, aber es geht nun. Mit dem Code der Expression Engine werd ich irgendwie nicht so richtig glücklich. Aus mir nicht erkenntlichen Gründen wollte die Engine nicht den Titel des Eintrag auf der Trackback-Seite anzeigen. Nun ja, es muss auch ohne gehen. Wenn ich nun noch ein paar selber blogschreibende Leser finde, können die dann auch schön Links auf mich setzen. Allerdings bezweifle ich ja, ob ich überhaupt Leser habe.

Was aus mir ebenfalls nicht erkenntlichen Gründen auch nicht mehr klappt, ist der RSS-Feed. Weder der alte noch der neue spucken meine Einträge aus. Ich werd mich die Tage wohl mal mit dem Thema beschäftigen müssen und gucken wie man so ein RSS-File selbst schreibt. Es ist bestimmt ganz sinnvoll das zu können, der ganze RSS-Kram ist glaube ich ganz gut im kommen.

Immernoch online

Sodele. Meine Pause, die ich täglich für die Gilmore Girls einlege, habe ich genutzt um das Layout ein wenig anzupassen. Das war’s dann aber auch für die nahe Zukunft. Ich hab‘ nun eine ziemlich lange Liste, die ich für das VERC-Projekt noch abzuarbeiten hab. Das hat im kommenden Dezember definitiv Priorität, denn im Januar werd ich mich auf’s Lernen konzentrieren müssen.

Viel habe ich am Layout nicht gemacht: Den Header habe ich ein wenig angepasst, da ist jetzt wieder meine Fratze drin. Dann schnell die Eindeutschung und dann mal noch den Footer überarbeitet. Die Comments-Seite mache ich bei Gelegenheit mal. Das ist zwar alles nichts Halbes, noch irgendwie was Ganzes, aber für den Moment muss es das tun.

Einen Bug hab ich allerdings irgendwie noch: All zu oft hab ich eine SQL-Fehlermeldung, wenn ich versuche die Seite aufzurufen. Komischerweise aber nur, wenn ich direkt auf die index.php gehe. Komisch. Wir merken uns: Einfach öfter probieren, irgendwann kommt dann auch was!

Potpourri in Koblenz

Tatsache! Das Wochenende hab ich in Koblenz verbracht, in Arenberg war nämlich Potpourri angesagt. Und obwohl ich Freitag eigentlich nicht so arg motiviert war, bin ich nun froh dass ich dann mit den 3 andern losgegurkt bin. Über den kalten und dunklen Hunsrück haben wir uns bis Koblenz durchgekämpft. Den Rest des Freitags haben wir dann in der Jurte verbracht und nachdem zwischen 11 und halb 3 irgendwie die Zeit wie im Flug verging, war es dann doch recht spät als wir ins Bett sind.

Samstagmorgen mussten wir dann zwangsläufig raus und nach dem Essen gab es dann AGs. Ich hab mich dann für die AG „Plätzchen backen“ entschieden und den Morgen dann mit Hosen, Karabiner und Magnesiumball kaufen und Winterreifen aus dem Keller holen verbracht. Achso. Zutaten für Plätzchen und Waffeln haben wir nebenbei auch noch geshoppt. Nach dem Mittagessen haben wir dann Waffeln gebacken und auch sonst eine Menge Spaß in der Küche gehabt.

Abends gab es dann zwei Mal Dias aus Slowenien, wobei die vom Leif vor allem sehr sehenswert waren. Im Anschluß hab ichs mir dann in der Jurte noch ein wenig im Luftzug mehr oder wenig gemütlich gemacht. Heute morgen haben wir dann eigentlich nur noch abgebaut und aufgeräumt und schon um halb zwei war ich wieder daheim um dann den Rest des Nachmittags mit ausruhen zu verbringen. Warum musste ich mir auch so ein Hobby mit wenig Schlaf suchen?

Apropos wenig Schlaf und so: Sollte es mir Gedanken machen, wenn ich von 19-jährigen höre, dass sie so langsam alt werden? Was soll ich denn da sagen?

Abhängen mit dem Wichtigen

Heute war das Treffen mit Fritz Rudolf Körper, „unserem“ Bundestagsabgeordnetem. Es ging dabei um das Jugendhilfegesetz und das man sich dagegen wehren soll, dass es in Zukunft Ländersache ist. Ok, soweit hab ich das gerafft, aber was das mit dem Jagdrecht, Polizei und Feuerwehr und noch einigem mehr auf sich hat, hab ich nicht kapiert.

Angefangen hat das Ganze gleich schon richtig gut: Der Genge und ich haben uns gleich mal zu falschen Gesellschaft gesetzt, die sich glaub ich eher als Abschlußessen der Rathausverschönerung oder so verstanden hat. Nachdem wir da ein wenig Small-Talk gehalten hatten und erklärt hatten was für Pfadfinder wir denn sind, ist uns der Fehler aufgefallen und wir sind einen Raum weiter im „Ratskeller“ in Kirn. Wir wären besser da geblieben: Hin und wieder haben wir das Lachen von nebenan gehört und zu essen gab es da auch. Wir mussten sogar unsere Getränke selbst bezahlen.

Etwas komisch fand ich auch den Mann der neben mir saß: Seine Uhr ging sowas von verkehrt! Das Datum stand auf 01.01. und die Uhrzeit war kurz nach 5. Mal abgesehen davon, dass die Uhr im HappyMeal-Style garnicht zu dem Mann gepasst hat. Aber gut.

Nun ja: Es war entgegen meinen Erwartungen schnell vorbei und ich hab sogar CSI nicht verpasst. Toll, oder?

Es ist Montag

Heute hab ich mal schön nichts gemacht! Nachdem ich die letzte Nacht gegen eins fertig geworden bin mit dem Layouten von VERC- vorerst.

Deshalb war heute erst mal Pause angesagt. Nach den obligatorischen Vorlesungen morgens hab ich heute mal nicht viel gemacht. Fernsehgucken und so war angesagt und vor allem sehr entspannend! Außerdem hab ich an einem neuen Layout für meine Homepage gearbeitet. Dieses Mal hab ich auf den Einsatz von Tabellen verzichtet und alles mit Hilfe von CSS aufgebaut. Auch auf Grafik hab ich größtenteils verzichtet, nur ein Hintergrundbild á 6kb musste ran.
Mal sehen was draus wird. Vor allem das Umsetzen in der Expression-Engine wird glaub ich nicht einfach.

Naja, meine Hauptarbeit wird das nicht die nächste Zeit sein, aber so langsam aber sicher wird es Zeit dass da mal was neues passiert.

Ein operativer Eingriff

Ein eben solcher wurde heute an mir vorgenommen. Ich hatte mal wieder eine dieser blöden Verkappselungen hinter dem Ohr, dieses mal auf der rechten Seite. Nun hat man mich heute morgen unters Messer geschoben. Mit einer örtlichen Betäubung war das alles an sich kein Problem – wenn diese dann wirklich gewirkt hätte. Zwischendrin hat es dann auf einmal angefangen doch irgendwie weh zu tun. Ich habe den guten Doktor darauf hingewiesen und er hat ein wenig nachgespritzt. Dann war alles wieder klar.

Ich will garnicht wissen, was da so alles mit mir passiert ist, während ich unter dem Tuch mit dem Loch in der Mitte lag. Ich konnte ja weder sehen noch fühlen, aber die Geräusche an meinem Ohr klangen die ganze Zeit nach Schere. Nach der Länge der Operation zu urteilen hat man mir da mindestens ein Kilo Fleisch abgeschnitten.

Nun gut, irgendwann war auch das vorbei und wir kamen zum angenehmen Teil der Geschichte: Nach der OP durfte ich mein Ohr (das übrigens unter einem riesigen Pflaster verschwunden ist) kühlen und habe dabei lecker schwarzen und heißen Kaffee getrunken. Dabei hatte ich nette Gesellschaft von zwei älteren Damen, die anscheinend beide die Hand oder so aufgesäbelt bekommen haben. Vielleicht gab’s das heute im Sonderangebot. Oder zwei OPs zum Preis von einer? Ich will nicht drüber nachdenken.

Naja. Und dann hab ich heute fleissig weiter gekühlt zu Hause und auch ein wenig was dabei geschafft. Eigentlich nicht schlecht. Jetzt wollen wir mal noch hoffen dass ich das fiese Pflaster bald wieder los werde.