Archiv für Monat: Dezember 2004

[BlogClient] Überlegungen

Heute Mittag hab ich ein wenig rumgesucht und mich über Blog-Clients informiert. Dazu kam ich irgendwie, nachdem ich eine Notiz über MarsEdit gelesen hatte, der heute in Version 1.0 erschienen ist. Nachdem ich diesen dann aber nicht dazu bringen konnte, sich mit meiner ExpressionEngine zu verbinden, hab ich selbiges dann auch noch mit Ecto probiert, was dann aber auch nicht geklappt hat.

Heute Abend laß ich dann in meinem Newsreader: „Dies ist ein Ecto-Testeintrag“ und zwar bei mapu.de. Ebendieses Blog läuft auch mit einer ExpressionEngine. Nach einem kleinen Chat mit Marcus, der diesen Blog betreibt, konnte ich dann auch mit Ecto zu meiner ExpressionEngine verbinden. Das geht eigentlich ganz einfach über die „blogger API“. Leider ist das ganze nicht so genau das was ich mir vorstelle. Denn, wie Marcus schon aufgefallen war, werden leider die Kategorien nicht angezeigt und alles in allem läuft der Client weder bei mir noch bei Marcus so richtig stabil.

Nun hab ich mir gedacht: „Warum studiert der Bub eigentlich Informatik?“ Es sollte doch nicht all zu schwer sein, ein kleines Programm zu schreiben, dass in der Lage ist, einen Text in die entsprechenden Tabellen der Datenbank auf meinem Server zu speichern. Ich werd mich die nächsten Tage mal in meinen Pausen mit dem Thema beschäftigen und auch mal den Raff diesbezüglich anhauen. Denn zuerst muss ich mir mal überlegen, in was ich überhaupt schreibe. Ich hab ja Hoffnung, das mir das ein wenig was an Praxis für OBPROG bringt. Dann hätte ich auch gleich noch was für mein Studium gemacht.

Zu den Anforderungen: Zuerst mal sollte das Programm einfach in der Lage sein, Titel, Text und Kategorie an den Webserver zu schicken. Diese Grundanforderung sollte relativ leicht umzusetzen sein. Schwieriger wird es schon, wenn es dann an die anderen Funktionen der EE geht, also das Einbinden von Bildern und so. Soweit mal für jetzt. Natürlich werde ich den weiteren Verlauf hier festhalten!

Heute hier, morgen dort…

… über das Wochenende war ich mal wieder unterwegs. Zwar nicht weit, aber immerhin nach Achtelsbach führte mich das Planungswochenende meines Stammes.

Wir haben eine lange Tagesordnung gehabt und haben so von Samstag morgen bis Sonntag gegen halb 4 zusammen gesessen. Über all das was wir besprochen haben, will ich mich garnicht auslassen, die relevanten Leute bekommen ein Protokoll und damit ist gut. Achso: Ein Hausbesuch bei Flodders stand auch wieder auf dem Programm.

Gestern Abend hab ich dann noch einen kleinen Ausflug in den wilden Westerwald gemacht. Zusammen mit Genge begleitete ich den Typen beim Abliefern von Eva an ihrem Arbeitsplatz. Nun hab ich auch mal einen Überblick über die dortigen Wohnverhältnisse und auch den Arbeitsplatz von meinem Schwesterherz.

Heute Morgen musste ich dann erst mal blau machen. Ich bin immernoch etwas angeschlagen und erkältet vom Wochenende. Aber morgen wird das schon wieder passen. Ich geh heute nochmal früh ins Bett und dann ist gut mit dem blöden Kranksein.

So garnichts los…

… ist bei mir irgendwie im Moment. Ich studiere fleissig vor mich hin, arbeite am Projekt, gucke Gilmore Girls und CSI, mache ein wenig was für die Pfadfinder. Und es passiert so richtig nix interessantes.

Neu hier im Blog: Eine kleine Button-Sammlung in der Seitenleiste ganz unten. Ansonsten hab ich die Feeds bis auf den RSS 2.0 rausgenommen, ich glaub eh nicht dass die funktioniert haben. Soweit für jetzt.

Ich werde alt…

… dachte ich gestern Abend, als aus mir nicht ganz erfindlichen Gründen auf einmal die Päns aus Chris‘ Sippe hinter mir im JUZ standen. Verdammte Axt! Wenn man genauer drüber nachdenkt: Ich bin nicht ganz zehn Jahre älter als die Jungs und so langsam kommen die dann auch in das Alter, in dem man dann mal Abends weggeht. Komme ich dadurch automatisch in das Alter, in dem man Abends daheim bleibt? Ich will mich da gar nicht so recht mit beschäftigen.

Aber kommen wir mal auf den Abend zurück: Es war „Sixpack“-Party in Algenrodt angesagt. Nicht unbedingt das, was ich mir nun unbedingt geben muss. Aber wenn Elektrisch Hildegard spielt, geht man doch gerne hin. Naja, wenn ich Eintritt bezahlt hätte, wäre ich nachher ärgerlich gewesen, denn es war garnicht mal so viel los. Etwas genervt haben die dieses mal extrem langen Laber-Einlagen zwischen der Musik. Das war sonst schon immer schlimm, aber gestern hat es echt genervt. Ansonsten gab’s aber wieder Rock’n’Roll vom feinsten, alles in allem also ganz nett. Wenn da nicht die Sache mit den Päns wär’. Ich will nicht alt sein!

„Digitale Bildbearbeitung“ …

… „für Anfänger“: So konnte man den eben von mir besuchten Kurs, der von der Kreismusikjugend ausgerichtet und einer Frau der Landesmedienanstalt gehalten wurde, bezeichnen. Nicht nur konnte, so war es auch. Der von mir erhoffte Lerneffekt in Sachen Photoshop wurde leider nicht erzielt. Doch auch wenn an sich nur die Inhalte vermittelt wurden, die ich schon kannte: Spaß hatte ich trotzdem!

Erst hieß es: Portraits knipsen. Das war aber gerade bei mir nicht so einfach, denn ich bin bekannterweise sehr unfotogen und hatte natürlich immer die Augen zu. Ohne Blitz hat es dann aber doch geklappt und eines der Bilder war dann sogar recht anständig. Nur zum Frisör sollte ich vielleicht doch nochma gehen.

Im Anschluß hatte ich dann zusammen mit einer Frau in den 40ern jede Menge Spaß beim Bearbeiten der Filter. Wir haben uns beide nicht dumm angestellt und so war es uns möglich das Sheet mit den Anweisungen schnell zu bearbeiten. Danach haben wir dann noch viel mehr Spaß damit gehabt, Photoshops Filter auf’s übelste anzuwenden. Alles in allem ein echt netter Nachmittag! Die von mir „gebauten“ Bilder kann ich leider noch nicht zeigen, denn die CD-Laufwerke des Sony VAIO-Notebooks waren irgendwie gesperrt und das dann extra angeklemmte Diskettenlaufwerk hat XP nicht erkannt. Aber unsere Tutorin hat versprochen mir die Bilder zu mailen und dann gibts auch ganz bestimmt was zu sehen!

Pimp my guitar!

Yo! Heute startete, ganz nach obigem Vorbild, das neue Projekt meiner liebsten Roverrunde. Unter dem Motto „Pimp my guitar“ werden wir in den nächsten Wochen Justins alte Gitarre aufmotzen. Dankenswerterweise haben wir sie zur Verfügung gestellt bekommen, nachdem der gute Jan drauf getrampelt ist.

Wir haben uns eine Menge einfallen lassen. Was genau wird hier an dieser Stelle aber noch nicht verraten. Keine Angst! Wir nehmen alles auf Video auf und machen auch fleissig Bilder.

Konvertierung abgeschlossen!

Die letzten Tage habe ich damit verbracht, meine MP3-Sammlung in MP4, genauer in Apples AAC-Format zu konvertieren.

Davon habe ich mir ein wenig Speicherplatzersparnis erhofft. Nun bin ich, beziehungsweise das iBook fertig. Nachdem die Kiste auch mal zwei Nächte durchgebrummt ist und dabei bei voller Prozessorauslastung geschuftet hat, habe ich meine 2348 Titel von ca. 11,5 GB auf 8,3 GB zusammengeschrumpft. Ersparnis also: 3,2 GB. Das ist doch schon mal nicht schlecht. Ich hoffe ich hab beim Löschen der alten MP3-Files keinen Mist gebaut und zu viel weggeworfen. iTunes macht das leider nicht.

Nun bin ich mal gespannt, ob die Qualität der Musik gelitten hat. Normal hatte ich immer mindestens 160kbs bei den MP3-Dateien, nun sind es nur noch 128kbs in AAC. Nach all dem was ich bisher gelesen hab, sollte das keinen Unterschied machen, aber ich werd nachher mal selbst einen Test bei voller Lautstärke machen.