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Oh du fröhliche!

Ach ne, es war ja nicht heilig Abend. Fastnacht wars auch nicht, also muss es wohl Silvester gewesen sein. Location war der geniale Hugo-Heinz-Club in Wachhausens Kneipe, wo sich etwa 22 Leute eingefunden hatten, um die Kerb steigen zu lassen. Nachdem erst mal massig schnibbeln angesagt war (es sollte ja Raclette geben), ging es dann auch irgendwann ans Essen. Nachdem ich die Woche ja Befürchtungen geäussert hatte, es könnte eventuell nicht so richtig mit dem sattwerden klappen, war das Glück mir dann doch hold: Der Platz neben mir blieb frei und so war es mir gegönnt, mit 4 Pfannen unter dem Raclette zu jonglieren.

Danach war es auch garnicht mehr lange, bis es dann auch zwölfe war und das neue Jahr eingeleitet wurde. Da ich eine bekannte Abneigung gegen Sekt hab, musste dann eine Tasse Kaffee zum Anstoßen herhalten. Das war sehr viel leckerer und schwärzer als Sekt. Ich werd mir das für die Zukunft merken.

Auch der Rest der Nacht war sehr angenehm, viel dummgelaber und bei den andern auch viel Alk. Das fast schon traditionelle „Zurückschwenken“ haben wir in der Nacht ein wenig langsamer angehen lassen und uns nur ne Wurst reingepfiffen. Am Neujahrsmorgen war dann erst mal aufräumen und so angesagt und dann haben wir gegen Mittag doch noch zurück geschwenkt.