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Offenes Labor…

Richtig! Und zwar an meiner alten Schule, dem Technischen Gymnasium. Recht kurzentschlossen bin ich da mit dem Kollegen Müll und der Lisa aufgeschlagen und der Benni kam auch noch. Und nicht nur wir 4 Ex-TG’ler waren da, sondern auch einige unserer alten Lehrer, die sich auch noch durchaus an uns, da wir immerhin der erste Jahrgang der Schule waren, erinnern. Ganz ehrlich: Ich musst auch bei dem ein oder andern zwei mal gucken. Immerhin ist das Abi dann doch schon 4 Jahre her.

Wen haben wir gesehen? Hm, zuerst mal die Damen Stockmar (Technik) und Goulet (Französisch). Unsere allerliebste Frau Jung (Chemie) ist wohl garnicht mehr an der Schule inzwischen. Die Herren Jacoby (Mathe GK), Lax (Englisch), Klein (Technik), Ruppenthal (Mathe LK), Erhard (Technik) und Klinkner (Informatik) waren ebenfalls mit an Bord. So hatten wir das ein oder andere nette Gespräch, mussten erzählen was wir so machen und haben ne Cola ausgegeben bekommen. Besonders bemerkenswert fand ich persönlich das Gespräch mit Herrn Klinkner, der mich als wir auf die Programmierung zu sprechen kamen, zu Delphi bekehren wollte. Meinen Plan, JAVA zu lernen fand er nicht so dolle. Viel zu kompliziert.

Niccht zu vergessen ist natürlich unser „Super Trouper“ Fred Lang. Wie ich heute feststellen musste, hab ich mich völlig umsonst mit dem Mann lange Zeit um die Musik während des Kunst-Unterrichtes gestritten. Zwar mag er ABBA immer noch nicht, aber der Stapel CDs mit unter anderem Queen, Deep Purple und Bruce Springsteen & The E-Street-Band war echt nicht schlecht. Verdammt!

Etwas nachdenklich gestimmt hat mich die Tatsache, dass jeder zwei mal hingucken musste, bis ich erkannt wurde. Hab ich mich so viel verändert? Oder doch so wenig Eindruck hinterlassen? Erst mal nachdenken.