Eine neue Seite ist wie ein neues Leben

So wie die Überschrift lautete auch der Titel meines hardgecodeten Dummy-Eintrages, während ich hier an meinem neuen Layout am basteln war. Hintergrund für die Umstellung war das Auslaufen meines ExpressionEngine-Accounts, den ich seinerzeit „for free“ bekommen hatte. Und so machte ich mich auf den Weg, mir eine Alternative zu suchen.

Gelandet bin ich dann (der wehrte Leser mag es merken) bei WordPress. Überzeugt haben mich hier mehrere Dinge: Zum einen die hohe Verbreitung und damit die doch recht große Community, die unter anderem auch (und damit wären wir bei Grund #2) zahlreiche Plugins entwickelt. Hier ist die ganze Geschichte also noch schwer ausbaufähig. Im Moment nutze ich noch keine Plugins, es läuft auf meinem Server eine WP 1.5.1.2-Standart-Installation. Außerdem fand ich dann noch ganz nett, das die Wortpresse für lau zu haben ist und ich mir so auch keine Gedanken um weitere Kosten machen muss.
Ein weiteres wichtiges Kriterium für die Wahl war der Import meiner alten Daten: Und das ging mit WP einfach super! Neben verschiedenen anderen Blog-Systemen kann man nämlich auch einen RSS-Feed importieren. Alles weitere war dann ganz einfach: Einen Feed mit allen Einträgen in EE erzeugt und dann die Url der Geschichte in WordPress angegeben. Nach ein wenig gerödel waren alle meine Einträge wieder da! Zwei Problem gibt es aber doch: Die Bilder sind weiterhin auf die EE-installation verlinkt, ich werde also das entsprechende Verzeichnis bestehen lassen müssen. Außerdem sind irgendwie Standartmäßig die Kommentare und Trackbacks in den entsprechenden Einträgen deaktiviert. Das ist schon ein wenig doof.

Natürlich habe ich es nicht bei dem Standart-Template belassen und erst mal kräftig losgelegt in Fireworks. Am Ende kam dann dieses schlichte, aber meines erachtens auch recht gute Layout dabei heraus. Die Ladezeiten sollten recht gut sein (ich verwende nur eine wenige Grafiken) und der Text sollte recht gut lesbar sein. Passt also alles? Japp, denke schon.

Schließendlich bin ich aber natürlich immer noch nicht fertig. Die alte „schneyra“-Seite habe ich nicht übernommen, sie wird eine neue Gestaltung bekommen. Auch werde ich die Tage sicherlich die ein oder andere Kleinigkeit noch ändern. Es fällt ja immer wieder was auf. Naja. Und dann wäre da noch das Portfolio, das ich mir dann immer mal anlegen wollte. Eine entsprechende Idee hab ich schon, wir warten also nur auf die Umsetzung.

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