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Krankheitsbedingt vermisst…

Thomas ist krank. Das hat mich ein wenig an mich selbst erinnert, denn auch ich hab das ganze Wochenende sehr viel Tee getrunken. Gestern hab ich auch krank „gefeiert“. Das war auch mal dringend notwendig, nachdem ich am Sonntag mit einem echt dicken Kopf von unserem Planungswochenende kam. (Nein, ich hab nicht gesoffen.)

Jedenfalls hab ich dann mal knapp 18 Stunden geschlafen. Das hat mich zwar nicht komplett wiederhergestellt, aber ich kann mich wieder als einigermaßen gesund bezeichnen. Wenn jetzt noch die Nase aufhört zu laufen und verstopft zu sein bin ich zufrieden.

Auf der Arbeit wurde ich gestern schmerzlich vermisst: Es gibt nämlich nur zwei Schlüssel zu unserem Raucher-/Kaffeetrinker-Zimmer. Derjenige der in meinem Büro liegt ist normalerweise der meistgenutzte, da ich am meisten da bin. Nur eben gestern nicht. Es war auch sonst niemand im Hood, der hätte aufsperren können. Heute morgen wurde ich deshalb auch sehr freudig begrüßt.

Ein ungewöhnliches Konzert

… das durfte ich am vergangenen Freitag erleben: Location war der/die/das Kammgarn in Kaiserslautern. Die Band auf der Bühne hieß „The Wohlstandskinder„. Ich muss mich schon ein wenig wundern: Da gab es Ordner (neudeutsch: Sä-qu-ri-ties) in Anzug mit Hemd und Schlips, Weinschorle an der Theke und eine unglaubliche Sauberkeit!

Auch die Punks von heute scheinen nicht mehr das zu sein, was das Klischee von seither vorgibt: Der Großteil war nicht betrunken und versifft – es sind tatsächlich sogar mehrere „Chicks“ gesichtet worden! Natürlich habe ich mein bestes getan, um diesen Zustand zu ändern, aber selbst Plastikbecheramkopfzerdeppern kam irgendwie nicht an. Doch kurz vor Konzertbeginn war es dann doch kurz davor „normal“ zu werden, als nahezu apokalyptische Zustände ausbrachen! Irgendjemand hat eine (!) Kippe neben den Aschenbecher geworfen!

Nun aber Spaß und Klischee beiseite: Auch wenn ich vorher nur wenige Male in eine CD der Band reinhören konnte: Mich hats überzeugt! Die Band und die Musik an sich fand ich richtig gut. Die „Sportfreunde des Punks“ (laut Genge) haben auf ihrer Abschiedstour einen neuen Fan gefunden. Ich hab mir aus diesem Grund auch die aktuelle Live-Doppel-CD gekauft und werde mit jedem Durchlauf im CD-Player begeisterter. Richtig schade das ich wohl nicht mehr in den Genuss eines Konzerts der Band komme.

Mal schnell, dann wieder langsam…

Oder: Wie mich T-Online zur Verzweiflung bringt.

Bekanntlich hatte ich meinen Router am Wochenende in T’s Hood aufgestellt. Das hab ich auch wieder rückgängig gemacht und das Teil wieder zu Hause aufgestellt. Das Einrichten ist dann am Samstag aber kläglich gescheitert: Zwar hatte ich mir meine Zugangsdaten kopiert, aber halt das Passwort nicht, da waren ja nur ******* zu sehen. Also machte ich mich (erfolglos) auf die Suche nach der Karte mit den T-Online Zugangsdaten.
Nachdem ich dann Sonntags ausgeschlafen war, hab ich mich dann erneut auf die Suche gemacht und das Haus auf den Kopf gestellt. Leider wieder erfolglos. Also folgte ein Anruf bei T-Online

Ich: „Männers, ich hab mein Passwort verschlampt!“
T-Online: „Kein Problem, kriegsten neues! Dauert aber. So 3-4 Werktage.“
Ich: „*piiieeep* Ok, hilft ja alles nix.“

Nun gut. Nicht das ich mich damit abgefunden hätte. Einer spontanen Eingebung nach, hab ich dann auch mal noch den Speicher (Dachboden) links gemacht. Was hab ich da gefunden: Richtig! Die Zugangsdaten. Mitlerweile waren aber auch schon 2 Stunden vergangen. Nun flott das Passwort eingetippt. Und was passiert? NIX! Also wieder bei T-Online anrufen:

Ich: „Männers, ich hab mein Passwort wieder. Aber datt geht net!“
T-Online: „Das haben wir schon gesperrt, das neue Passwort ist unterwegs. 3-4 Werktage.“
Ich: „*piiieeep* Ok, kann man nix machen.“

Das Ende vom Lied: Die haben es tatsächlich geschafft, an einem Sonntagnachmittag (!) was zu machen! Hätte das nicht bis heute Zeit gehabt? Seit wann ist man bei der Telekom so schnell? Ich jedenfalls sitze jetzt offline zu Hause. Da hat man wenigstens mal seine Ruhe. Zumindest 3-4 Werktage.

Wohnzimmerhajk mit technischen Problemen

Heute findet der erste Wohnzimmerhajk des Landesverbandes Rheinland-Pfalz/Saar statt. In meiner Eigenschaft als Landesbeauftragter „Neue Medien“ bin ich auch mit am Start und hab im wesentlichen bisher mal die Sachen auf unserer Webseite online gestellt.

Bei der weiteren technischen Unterstützung hab ich leider kläglich versagt. Wir hocken in Dirty T’s Hood in Trier und ich hab hier meinen Router an seine AOL-DSL-Leitung geklemmt. Das klappt auch wunderbar: Wir surfen mit insgesamt 4 Rechnern prima im Netz. Eine Sache geht aber nicht: Wir können von keinem der Rechner über SMTP Mails verschicken! Die Webmailer gehen alle, aber es ist uns nicht möglich aus Mail.app z.B. zu versenden. Woran das liegt kann ich mir nicht erklären. Eine Möglichkeit die ich in Betracht ziehe ist, dass AOL da irgendwie nicht mag.

Ein Backup-Tool für mich

An dieser Stelle möcht ich mal die Spezifikationen für mein privates tolles Backup-Tool aufschreiben. Hintergrund: Ich möcht eigentlich gern das OSX auf dem Powerbook neu aufsetzen, war aber bisher zu faul dazu, weil die Datensicherung mir zu umständlich ist. Ich probiere viel rum und da sammelt sich so einiges an, weswegen ich auch gegen ein einfaches „drüberbügeln“ bin.

Folgendes müsste mein Programm per Mausklick sichern können und dann am besten später auch wieder direkt zurückspielen:

Den Rest meines Home-Ordners könnte ich manuell sichern. Ich will ja nicht einfach alles backuppen, sondern nur den für mich wichtigen Teil. So würde ich wieder eine Menge Ballast los.
Toll wäre es, wenn das Programm sich über Plugins auf weitere Programme erweitern lassen würde. Man weiß ja nie was noch kommt.