Archiv für Monat: Januar 2006

Fast Ebbe…

Chaotisches Lernen

… war in den vergangenen Tagen hier auf dieser Seite, wenn man von manchem Verlegenheitscontent mal absieht. Das liegt daran das heute Morgen die Infana-Klausur war, die eben die letzte noch fehlende Klausur zu meinem herzallerliebsten Vordiplom fehlt. Da ich es mit Mathe bekanntlich nicht so hab, musste da schon eine Menge gelernt werden. Verstärkung habe ich mir in den Herren Flo, Bernd und Mirko gesucht, mit denen ich dann den Stoff „genüßlich“ gepaukt hab. Auf unserem Tisch ging es dabei recht chaotisch zu, wie man auch auf nebenstehendem Bild sehen kann.

Nachdem ich mich dann selbst heute um halb 7 aus dem Bett geschmissen hab, war ich dann auch tatsächlich pünktlich zur Klausur am Platz. Um 8 Uhr. Später hätte aber auch echt nicht sein müssen, denn ich hab mich gut vorbereitet gefühlt, auch wenn die übliche Skepsis schon vorhanden war. Jedenfalls war ich höllisch nervös.
Unter anderem mit Hilfe meines Skriptes, das ich „Masterplan of Mathematical Miracles (Inklusive Beweis: P=NP)“ getauft hatte, bin ich dann die Aufgaben recht zügig durchgegangen und konnte auch den größten Teil vernünftig lösen. Nun hilft nur noch hoffen. Auf ne 4 oder so. Damit wäre ich schon (fast) zufrieden.

Kaffee-Hacking

Da wollte ich mal was Gutes tun und hab gestern Senseo Cappuccino gekauft. Wir haben zwar keine „richtige“ Senseo, aber die gute „Petra“ ist schon unser bestes Stück – und (fast) unsere fleissigste Mitarbeiterin. Im Laufe der Zeit hat die Gute schon etwas gelitten, aber funktionieren tut schon noch alles.

Die Cappuccino-Pads sind für eine Tasse so dick, dass man sie in den 2-Tassen-Pads-Korb legen muss. Und dann waren wir auch schon bei unserem Problem: Nur unter größter Anstrengung ist es dem Kollegen Raphael und mir gelungen, überhaupt das Pad reinzudrücken (Bild 1). Verschließen lies sich die Maschine dann aber nicht mehr (Bild 2). So mussten wir ein wenig hacken. Raffi hatte die glohrreiche Idee, einfach mit einem Strohhalm der Maschine vorzugaukeln, dass sie geschlossen ist (Bild 3) und was war: Der Hack funktionierte!

Feste reindrücken...

Feste zudrücken...

Hack!

Wirklich überzeugt hat mich der Cappu aber nun echt nicht. Gekauft wird der nicht mehr, nicht nur wegen der imensen Anstregungen, sondern auch wegen dem hohen Preis: 2,79 Euro für 10 Pads. Gewonnen hat statt dessen die Billigpad-Packung aus dem Media-Markt: Die kostet nämlich nur 1,29 Euro bei 18 Pads. Und schmecken tut’s auch!

Rutschig…

… wars in der vergangenen Woche hier am Campus. Jedenfalls wollte uns das ein Schild suggerieren, dass man auf dem Gang aufgestellt hatte. Kollege Flo hat dann auch gleich den Praxistest gewagt und ich hab das Ergebnis festgehalten. Sorry für die miese Qualität. Handy halt.

Vorher – Nachher

Gut, das ein mitdenkender Geist das Schild dort plaziert hat. Man weiß nicht, was sonst noch passiert wäre!

Neues Powerbook

Nein: Kein Artikel über die neuen „MacBook(s) Pro“, sondern über mein „altes“ Powerbook G4.

Nach dem ich vor längerem bereits sehr ausführlich darüber berichtet hatte wie ich das iBook neu eingerichtet hab, möchte ich nun mit dieser Tradition fortfahren und auch das Neueinrichten des Powerbooks dokumentieren. Das war notwendig geworden (meiner Ansicht nach), nachdem ich als das Powerbook ankam ja nur per Firewire mein Home vom iBook rüberkopiert hatte. Wirklich nötig ist’s eigentlich nicht, aber hin und wieder (und wesentlich seltener als früher unter Windows) find ich’s dann doch notwendig.

Nun ging es zuerst an die Datensicherung. Kollege Raphael war so freundlich und hat ein Backup-Programm geschrieben, das ziemlich genau meinen Anforderungen entspricht. Mit Hilfe von Salvaguarda hab ich dann meine Daten auf den einen G4 hier im Büro gesichert. Der geneigte Nutzer darf das Programm gerne ausprobieren. Es liegt allerdings im Moment „nur“ als Beta-Version vor und wir übernehmen natürlich keine Haftung für eventuelle Probleme. Auch ist es im Moment nur möglich, die Daten in einen gleichnamigen Account zurück zu sichern. Ich für meinen Teil hab zur Sicherheit auch mal noch eine Kopie meines Home-Ordners auf einem anderen Rechner gespeichert.

Nun aber los: Nachdem die Daten gesichert sind, werfe ich die erste der beiden Powerbook-CDs ein und lege mit der Installation los. Anschließend läuft dann das Software-Update und zieht gute 250MB an Updates. Sehr ärgerlich: Schon seit ein paar Tagen ist das Netz hier am Campus etwas unzuverlässig und bricht dauernd zusammen. So muss ich die Software-Aktualisierung mehrmals laufen lassen, bis auch alles installiert ist.

Nun spiele ich mein Salvaguarda-Backup wieder zurück und bin begeistert: Bis auf Dock und iSync (warum bloß?) und die Netzwerkeinstellungen (das war bekannt) ist alles wieder da wo es sein sollte! Kollege Raphael nimmt gerade die nicht-funktionierenden Teile aus der Software raus. Auch prima ist: Neben den Standart-Programmen werden auch die Einstellungen gespeichert, die ich von Hand zum Backup hinzugefügt hab. In meinem Fall waren das Cyberduck und Adium.

Nun mache ich mich dran, meine Software wieder auf den aktuellen Stand zu bringen. Per Salvaguarda hatte ich nur die Einstellungen gespeichert. Aber darauf gehen wir im nächsten Eintrag ein.

Powerbook G4 Battery Updater

In der letzten Zeit habe ich mir öfter Gedanken um meinen Akku gemacht. Der geneigte Leser weiß Bescheid. Diese Woche gab es in der Software-Aktualisierung dann den „Powerbook G4 Battery Updater“. Natürlich wurde dieser auch runtergeladen. Kollege Raphael hat ihn auch gleich ausprobiert, es kam allerdings die Meldung: „Es ist nicht erforderlich, die Batterie zu aktualisieren.“ Ebendiese Meldung hat man mir auch gerade ausgegeben. Für welche Akkus ist das Tool denn dann?

Ein falscher Klick…

… und schon hat man den Bildschirm voll. Trotz der Menge an Fenstern hat Exposé trotzdem noch sauber und schnell gearbeitet!

expose mit vielen ichat-fenstern

Und noch ein Akkustatus (II)

Diesmal vom Kollegen Raphael und seinem Powerbook G4 1,25 (15″). Und auch dieses Mal ohne weiteren Kommentar…

akku raphael

Moin,
ich habe mal das nette Proggi von deiner Seite ausprobiert.
Und ich muss sagen „Altes Mädchen“ habe ich hier!!
Und ich habe eine kleinere Batterie als du, 4200 mAh, du hast 4400 oder?
Also stell dich mal drauf ein das nach 280 Ladezyklen der Kleine nicht mehr so fit ist!!

Gruß
Raphael