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Kaffee-Hacking

Da wollte ich mal was Gutes tun und hab gestern Senseo Cappuccino gekauft. Wir haben zwar keine „richtige“ Senseo, aber die gute „Petra“ ist schon unser bestes Stück – und (fast) unsere fleissigste Mitarbeiterin. Im Laufe der Zeit hat die Gute schon etwas gelitten, aber funktionieren tut schon noch alles.

Die Cappuccino-Pads sind für eine Tasse so dick, dass man sie in den 2-Tassen-Pads-Korb legen muss. Und dann waren wir auch schon bei unserem Problem: Nur unter größter Anstrengung ist es dem Kollegen Raphael und mir gelungen, überhaupt das Pad reinzudrücken (Bild 1). Verschließen lies sich die Maschine dann aber nicht mehr (Bild 2). So mussten wir ein wenig hacken. Raffi hatte die glohrreiche Idee, einfach mit einem Strohhalm der Maschine vorzugaukeln, dass sie geschlossen ist (Bild 3) und was war: Der Hack funktionierte!

Feste reindrücken...

Feste zudrücken...

Hack!

Wirklich überzeugt hat mich der Cappu aber nun echt nicht. Gekauft wird der nicht mehr, nicht nur wegen der imensen Anstregungen, sondern auch wegen dem hohen Preis: 2,79 Euro für 10 Pads. Gewonnen hat statt dessen die Billigpad-Packung aus dem Media-Markt: Die kostet nämlich nur 1,29 Euro bei 18 Pads. Und schmecken tut’s auch!