Archiv für Monat: März 2006

Knoblauchdipp

Tada! Heute eine Premiere: Es gibt Koch-Content! Den möchte ich meiner herzallerliebsten Schwester Eva widmen, die sich immer beschwert das sie hier fleissig mitliest und nie auch nur einen Satz rafft. Meistens zumindest. Deshalb liebe Eva, extra nur für dich: Das Rezept für den genialen Knoblauchdipp!

Hintergrund: Auf der LV vor ein paar Wochenenden gab es Abends das übliche Buffet (zu dem jeder etwas mitbringen sollte), auf dem auch ein Glas mit Dipp stand. Nun hab ich natürlich nicht zu den nebenstehenden Gemüsedingern gegriffen, sondern mir ein paar Fleischbällchen dazugelegt. Am Tisch dann die fleissige Dipperei und die Feststellung: Super-Lecker!

Nun aber zum Rezept:

Zutaten:
1/2 Becher Naturjoghurt,
1 Becher Schmand,
1 Becher Brunch,
2-3 Zehen Knoblauch

Zubereitung:
Die „weichen“ Zutaten mischen und den vorher zerkleinerten Knoblauch dazugeben. Nun mit Salz, Pfeffer und Maggi (aber nur ein bisschen) abschmecken, evtl. noch etwas Kräutersalz dazu.

Fertig isser! Das sollte schnell gehen und ist echt ein Traum! Nun liebe Eva, ich hoffe ich hab dir damit eine Freude machen können und vor allem hoff ich das du den Dipp auch mal machst.

Praxissemesterbegleitende Veranstaltungen

An dieser Stelle wollte ich dann doch mal noch einen kleinen Artikel über die Praxissemesterbegleitenden Veranstaltungen (PBV) schreiben. Die gehören bei uns am Campus nun mal dazu. Über die Sinnhaftigkeit selbiger kann man streiten, aber das soll nun nicht das Thema dieses Artikels sein.

Ich für meinen Teil habe bisher 18 der 24 Semesterwochenstunden abgesessen, mein Seminar nannte sich „Visuelle Gestaltung“. Nachdem ich eigentlich keine Lust hatte, war ich jedoch sehr schnell recht begeistert. Dozent war ein junger Designer, der sich mit uns gemeinsam mit dem Thema Logogestaltung auseinandersetzte. Das war dann doch genau mein Ding, denn wir beschäftigten uns sehr ausführlich mit dem Weg zum Logo. Vor dem eigentlichen Arbeiten in einem passenden Programm steht ein Prozess, durch den man erst mal die Idee entwickelt was man darstellen soll. Hier hat mir bisher immer die Eingebung ein wenig gefehlt und ich habe in den beiden Tagen echt was gelernt.
Natürlich musste ein passendes Beispiel ran, an dem man arbeitet. Während andere Teilnehmer des Kurses sich eine Firma erdachten und der ein Logo verpassten hab ich mich an etwas real existierendes gehalten und mir ein paar Gedanken um diese Internetseite hier gemacht. Der geneigte Leser weiß schon… die mit den gesellschaftskritischen Inhalten und so.

Es ging also darum ein Logo für „der tag und ich“ zu entwerfen. So schrieb ich mir erst mal meine Gedanken zu meiner Seite auf, was das Logo vermitteln soll und was ich darstellen will. Diese Liste aus den unterschiedlichsten Dingen musste ich dann kategorisieren und vereinfachen. Schließlich habe ich die ganze Geschichte wieder auf „der tag und ich“ reduzieren können, das Logo sollte als sowohl mich als auch den Tag darstellen. Hat ein wenig gedauert, ist dafür aber auch echt schlüssig. Hier nun das Ergebnis des theoretischen Gedönses und meiner anschließenden Arbeit in Fireworks:

Der Tag und ich - Logo
Das neue „der tag und ich“-Logo

Während andere mit Wordart, Paint und Powerpoint arbeiteten, hatte ich den entscheidenden Vorteil mein Powerbook am Start zu haben und so mit „richtigen“ Programmen arbeiten zu können.

Nun noch zwei Sätze vielleicht zum Logo und dem was es darstellt: Wir sehen den Tag in Form von Sonne und Mond, natürlich stilisiert durch die blaue und gelbe Fläche. Das „ich“ wird durch die Silhuette meines Gesichtes repräsentiert. Wer mich kennt erkennt das Kinn. Ein wenig Glanz verleit der Geschichte dann ein kleiner Effekt aus Fireworks. Ein wenig geschliffen und schon ist alles prima! Ich bin mit meiner Arbeit sehr zufrieden und freue mich schon darauf, das Logo in mein nächstes Redesign der Seite einbauen zu dürfen, bzw. ein Layout auf Grundlage dieses Logos entwickeln zu können. Man darf gespannt sein!

Im Konzert: Hannes Wader

Hannes Wader

Bereits am Montagabend war ich im Idar-Obersteiner Stadttheater, um mir das dortige Konzert von Hannes Wader zu besuchen. Mit mir waren Frauke und diverse Anhänge aus den Stämmen Idar-Oberstein und Sturmvogel mit am Start, natürlich in Kluft und Halstuch.

Nun muss ich auch hier noch meine Begeisterung über die Veranstaltung kund tun. Der gute Hannes kam raus, hing sich die Gitarre um und spielte los. Angefangen hat er direkt mit „Heute hier, morgen dort“, was der Pfadfinder an sich ja schon mal gehört haben sollte. Besonders bemerkenswert ist das Gitarrenspiel gewesen. Ich weiß leider nicht, wie er aus den Handbewegungen die Töne auf der Gitarre produziert hat, aber das war doch recht beeindruckend.
Nach einer Stunde gab es eine Pause und dann ging es nochmal eine gute Stunde weiter. Nach drei Zugaben war es dann schließlich zu Ende.

Da ich selbst nicht so furchtbar viele Lieder von Herrn Wader kenne, war ich schon ein wenig enttäuscht das gerade meine Lieblingsstücke „Es ist an der Zeit“ und „Bella Ciao“ nicht gespielt wurden. Allerdings weiß ich auch nicht ob gerade letzteres für das (doch etwas ältere) Publikum nicht zu „rockig“ gewesen wäre.

Post vom Finanzamt

Heute hab ich es dann tatsächlich geschafft: Es war ein A4-Umschlag vom Finanzamt Idar-Oberstein in der Post, in dem ich aufgefordert werde meine Steuererklärung für 2005 zu machen. Da werd ich nun durch müssen. Konsequenzen befürchte ich keine, denn ich bin im letzten Jahr auf jeden Fall unter dem Steuerfreibetrag von 7??? Euro (so ungefähr) geblieben. Trotzdem freue ich mich nicht: Wenn die einen einmal am Wickel haben.

An dieser Stelle hab ich dann auch direkt einen Vorschlag an die Finanzanstalten Deutschlands: Wenn ihr das zweite Blatt des Anschreibens einspart, auf dem eh nur

Mit freundlichen Grüßen,
Rüdiger Wurstmann
(Name von der Redaktion geändert)

oder ähnlich drauf steht (!), dann spart das dem Steuerzahler eine Menge Geld! Ich will nicht wissen wie viele Seiten da im Jahr umsonst durch die Weltgeschichte geschickt werden, wie viele Bäume man nicht abholzen müsste und was das überhaupt kostet!

Und nun werde ich mich wohl mal durch die Unterlagen wühlen und vor allem mal meine Werkverträge zusammensuchen.

Noch mehr Batterien

Nein, jetzt kommt kein Vortrag über meinen Vadder der immer behauptet, ich würde Batterien aus dem Fenster werfen. Kollege Daniel hat auch mal CoconutBattery angeworfen und nachgeschaut.

Daniels Batterie

Dazu schrieb er im letzten Beitrag schon als Kommentar:

Bei meinem 12? war die Kapazität bis auf 80% runtergewurschtelt. Hab den Akku jetzt ca. 5 mal kalibriert. Also leerlaufen lassen bis er von selbst in den Ruhestand ging und dann aufgeladen (und wecken nicht vergessen!!!) das Kalibrieren funzt anscheinend nicht wenn man im Ruhezustand auflädt. (Dass hab ich vorher immer so gehandhabt.)
Un nu hab ich wieder 95% oder so. (Habs schleppi grad nich da!)

Interessante Neuigkeiten. Ich werd auch mal die Tage das Powerbook mehrmals entladen. Was mich an dem Screenshot allerdings etwas wundert: 58 Ladezyklen? Wie geht das denn bitte?

Batteriestatus, die Zweite

Es war schon im Dezember, als ich mich dran gemacht hatte und mit Hilfe von CoconutBatterie mal den Status meines Akkus überprüfte. Das ist nun schon eine Weile her und eben hab ich dann mal wieder das kleine Programm angeworfen und nachgeschaut.

Mal wieder mein Akkustand...

Seit dem letzten Mal hab ich den Akku (Apple nennt es Batterie, deshalb auch der Titel) also 33 mal geladen. Hier würde mich mal interessieren, wie das gerechnet wird: Sind das nur volle Ladezyklen oder alle? Normalerweise lasse ich den Akku ja schon leerlaufen.
Ansonsten hat sich der maximale Ladestand um dramatische 6% auf 92% verringert. Ob ich das schlimm finden soll weiß ich noch nicht, denn wie schon beim letzten Mal bemerkt schwankt dieser Wert doch ein wenig.

Gleichgeblieben ist auch die Anzeige des vollen Ladestandes – die steht immer noch regelmäßig bei 99%. Beim Laden wird zwar auch die 100%-Marke angezeigt, aber kurz nach dem der Ladevorgang beendet ist, springt er wieder zurück. Das ist schon komisch.