Archiv für Monat: September 2006

Grid it like it’s hot

Es ist vollbracht: Dank ein wenig Hilfe vom Flo in Form eines VNC-Zugangs und ein wenig Probiererei ist nun unser Xserve der neue Controller meines kleinen, aber feinen, Clusters. Nun müssen die Rechner eigentlich nur noch aufgebaut werden und dann kann die Rechnerei losgehen.

Cluster-Agenten

Problematisch war beim einrichten, dass die Rechner über das gesamte Campusnetz verteilt sind. Normalerweise sollten die Agenten (also die Rechenknechte, in meinem Fall diverse G4-Kisten) ihren Controller (also den Sklaventreiber, in meinem Fall der Xserve) selbstständig finden. Das lies sich durch das recht komplexe Campusnetz nicht bewerkstelligen. Indem man die direkte Adresse des Controllers eingibt lies sich das aber sehr einfach umgehen.

Mit der Einrichtung wäre ich wesentlich schneller fertig gewesen, wenn ich zwischendrin mal gemerkt hätte das mein Test-Agent gar keine Netzwerkverbindung hat. So konnt das nix werden.

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Memo an mich selbst

Wenn man abends eine Handynummer per Drag & Drop auf dem Desktop speichert, kann man die morgens lange auf der Schreibtischunterlage suchen.

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Zitat des Tages

Heute hab ich einen Kater… aber keine falschen Herzschmerzen mehr.

Die Antwort auf meine Frage nach dem Wohlergehen einer mit mir verwandten Studentin.

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Ein bischen Clustern…

… werd ich wohl in den nächsten Tagen und Wochen. Im Rahmen meines IP-Projektes baue ich einen kleinen Cluster, mit dem Partikelanalysen durchgeführt werden sollen.

Hardware für den Cluster

Auf nebenstehendem Bild kann man schon mal einen Teil der Hardware sehen, die ich verwenden werde. Erstmal gilt es nun, die Kisten platt zu machen und neu aufzusetzen.
Dank Apples Xgrid-Software wird das aufbauen und einrichten des Clusters wohl kein großes Problem. Die auf dem Bild abgebildeten Rechner werden wohl auch alle in einem Raum stehen, interessant wird es in dem Moment in dem ich auch noch die Rechner hier im Büro über das Campusnetz einbinde, außerdem soll auch unser Xserve in den Cluster rein. Da bin ich mal noch gespannt ob das alles so klappt wie ich es mir vorstelle.

An die Leistung des System X der Virginia Tech Terascale Computing Facility werden wir hier wohl nicht rankommen, aber es ist sicherlich netter auf 15 CPUs zu rechnen als auf einer oder zweien.

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Nach Hamburg

Der obige Titel stammt von Hannes Wader und war mal ein bischen Motto für das vergangene Wochenende. Gemeinsam mit den Damen Jenny und Petra hatte ich mich auf den Weg gemacht, um die Hansestadt unsicher zu machen. Im Gegensatz zu meinen Befürchtungen haben mich die Mädels tatsächlich kaum genervt und so hab ich nun 4 recht entspannte Tage hinter mir.

Unser Quartier hatten wir in einer kleinen Bude keine 5 Laufminuten von der Reeperbahn bezogen, wodurch wir für das verlängerte Wochenende zumindest Bewohner von St. Pauli waren. Sonntagsabends ist übrigens auf St. Pauli nicht viel los.

Schon das Packen war für mich recht ungewohnt. Der „Pfadfinder an sich“ wirft ja bekanntlich einfach ein paar Klamotten in seinen Rucksack, zieht dann später eh Zimmermannshose und Kluft an und gut ist. Da ist so „Packen für privat“ schon wesentlich komplizierter. Gut das ich heute erfahren habe, das auch der Genge damit anscheinend echte Probleme hatte vergangene Woche – die Monika hat gepetzt.
Dennoch hatte ich es geschafft klein zu packen, so wie man es mir wegen des begrenzten Platzes im Auto angeraten hatte. Als ich dann am Freitagmorgen eingeladen hab, wusste ich auch warum: Als Frau muss man anscheinend ne Menge mehr an Klamotten einpacken.

Über das Wochenende standen dann grundsätzlich mal shoppen und viele touristische Events an. Wir durchkämmten das Schanzenviertel, fuhren unglaublich viel Schiffchen, besuchten die Speicherstadt und namen natürlich auch den Michel und die Ruine von St. Nikolai mit.
Neben der Reeperbahn stand Abends dann auch ein Besuch auf dem Alsterverknügen auf dem Programm, wo wir neben einem ziemlich coolen Feuerwerk auch ein prima Konzert von Der Fall Böse.

Alles in allem ein rundes Wochenende mit viel Spaß.