Archiv für Monat: November 2006

Der „Taps“-Liedtext

Auch wenn ich das Gutenacht-Lied nicht mag, hier mal schnell der Text:

Durch die Nacht /
tönet sacht /
unser Lied, Frieden zieht /
durch das Land /
alles ruht /
Gottes Hand /
schützt uns gut

Hintergrund: Ein junger Mann, Pfadfinder aus Berlin, hatte mich im ICQ diesbezüglich angesprochen. Irgendwo im Internet muss ich mal vom Stapel gelassen haben und er dachte ich könnt ihm vielleicht helfen. Eigentlich mag den Taps ja garnicht, aber natürlich helfe ich gerne. Den Hintergrund hab ich bei der Wikipedia gefunden – mit dem Text musste mir dann „Profimusiker“ Alo helfen.

Hose runter – Dockvergleich!

Der Admartinator hat sein Dock ausgepackt und ich mach bei sowas natürlich immer direkt mit! Ein paar interessante Trackbacks haben sind dort auch schon aufgeschlagen – und ich bin nun der nächste!

Mein Dock

Wie man sehen kann habe ich meine Icons mit Hilfe von Dock Seperators (mehr oder weniger sinnvoll) getrennt.

System:

  • Finder …ist klar.
  • Terminal …braucht man manchmal auch unter OSX!
  • Xcode …warum lacht eigentlich jeder wenn ich einen Satz mit: „Als ich mal programmiert habe…“ beginne?

Kommunikation:

  • Safari …Browser meiner Wahl.
  • Camino …Alternativbrowser mit Firefox-Engine.
  • Mail …richtig: Zum Emailen.
  • Vienna …mein Newsreader.
  • Adium X …Instant Messaging geht immer!

Medien:

  • iTunes …fette Mucke, Alter!
  • iPhoto …coole Bilder, Alter!
  • VLC …krasser Film, Alter!

Daten und deren Sicherung:

  • iCal …Kalender
  • Adressbuch …ist klar!
  • iSync …synct Handy mit Kalender und Adressbuch.
  • RsyncX …zum Backuppen
  • AppDelete …zum Programme löschen.

Arbeit:

  • Smultron …ein prima Editor!
  • ImageWell …zum Bilder schnell bearbeiten.
  • Cyberduck …FTP-Programm.

Am Ende des Docks sind dann eigentlich immer die verkleinerten Fenster von Mail und Vienna drin – und natürlich der Mülleimer.

Ich bin ein „Fonero“

Heute morgen brachte der Postbote ein Päckchen, das ich fast schon wieder vergessen hatte. Es handelte sich dabei um den WLAN-Access Point „La Fonera“ von fon.com.

FON ist weltweit die größte WiFi (WLAN) Community. Unsere Mitglieder teilen ihren kabellosen Internetzugang zuhause und können dafür gratis über alle FON Access Points kabellos surfen, weltweit.

Und da ich ja bekanntlich ein alter 2.0-Geek bin, muss ich da natürlich mitmachen.

Die Installation war ganz einfach: Der handtellergroße Access Point wird per Netzwerkkabel an den Router angeschlossen. Außerdem braucht er auch noch Strom. Dann muss man sich noch flott auf dem AP einloggen und sich einmal anmelden und seine Daten eingeben – und schon ist man verbunden. Das ist wirklich einfach!

So gibt es in meiner Umgebung nun 3 kabellose Netzwerke: Das von der Fritzbox, sowie ein öffentliches („FON_AP“) und ein privates („MyPlace“) von „La Fonera“. Das private fon-Netzwerk ist WPA-Verschlüsselt und soll nur mir dienen – in das öffentliche Netz kann sich jeder einloggen, der eine fon-ID hat und dort dann surfen. Umgekehrt darf ich das nun in der ganzen Welt bei allen fon-Access Points die ich so finde. Das werde ich mir für meine nächsten Touren auf jeden Fall merken.

Popstars-Finale

Die Teilnehmerinnen:
Ari heult.
Senna heult.
Bahar heult.
Mandy heult.
Romina heult.
Kati heult.

Die Jury:
Nina heult.
Dieter heult. flennt wie ein Mädchen.
D! heult. flennt wie ein Mädchen. ist ein Mädchen und flennt.

Wie ich gehört habe wurde das Studio vorher extra in der Mitte abgesenkt und ein Abfluss eingebaut.
Wer gewonnen hat weiß ich nicht, ich hatte Tränen in den Augen – vor lachen.
Am Ende frag ich mich dann: Warum kann Pro7 den Eltern von den Mädchen nicht für kleines Geld vernünftige Fan-Tshirts machen?

Zitat des Tages

Ohne geistigen Input wird uns irgendwann langweilig.

… ungefähr das einzige was ich mir aus der heutigen Vorlesung in „Umweltsoziologie“ behalten hab. Bei dem Satz bin ich irgendwie kurz aufmerksam geworden.

WTF-Momente

Da steige ich heute morgen gegen halb 8 aus dem Bett und schlappe ins nahegelegene Badezimmer – die Tür ist zu, so wie ich es gestern Abend „vorbereitet“ hab, denn ich will ja nicht dass die Heizung die gute Wärme auf dem Flur verteilt.
Tür auf und … WTF?!?! Die Heizung ist aus, das Fenster steht sperrangelweit offen, es herrschen etwa -20° C in meinem Badezimmer. Langsam kommt die Erinnerung wieder: Gegen 7 hatte ich Duschgeräusche gehört. Wenn ich heute Abend mit meinem Erziehungsberechtigten die Situation kläre werde ich darauf achten müssen nicht in die Fäkalsprache abzufallen. Im Moment würde mir das echt schwer fallen. Leider weiß ich jetzt schon, dass ich morgen zu faul bin um extra früh aufzustehen und mich im elterlichen Bad zu rächen.

Geomatik-Projekt

Über unser Geomatik-Projekt habe ich vor längerem ja schon einmal berichtet. Nun kommen wir so langsam ein wenig in die Pötte.

Ziel unseres Projektes ist es, eine kleine Plattform online zu stellen mit der Erstsemester- und Austauschstudenten schnell einen Überblick über die Umgebung erhalten. Es sollen sowohl Futterbunker, als auch Freizeitmöglichkeiten und Dienstleister und vieles mehr eingetragen werden. Aber das ist noch in weiter Ferne.

So nebenbei und zur Vorbereitung bin ich gerade dabei meine Eclipse um ein paar Plugins zu erweitern. Bei dieser Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass die Eclipse ein Update erfahren hat: Aus 3.2 wird 3.2.1. Da möge man sich denken: „Das kann nicht viel sein – Autoupdate!“ Das mag man denken und ich hab es auch getan. Und das wiederum war eine blöde Idee: Diese Updatefunktion ist einfach nur lahm. Meine schnellere Lösung: Komplettes Package noch mal ziehen und drüberbügeln hat wesentlich schneller geklappt.

Eine Hausordnung

Ein Post bei Rouven hat mich an eine kleine Geschichte aus meiner Jugend erinnert.

Es muss in der 9. oder 10. Klasse gewesen sein, irgendwann im Winter. Ich hatte das große Glück, das mein Bus trotz übelsten Schneetreibens es geschafft hatte, die Strecke von Enzweiler bis Weierbach zu meiner damaligen Schule, dem Göttenbach-Gymnasium zu überwinden. Dummerweise kam außer mir (fast) kein Schwein und so saßen wir zu viert in unserer Klasse, ebenfalls am Start: Mein Klassenlehrer, den wir heute mal Schandreas Erbel nennen wollen.

Vier von fast 30 Leuten ist keine gute Zahl um Unterricht zu machen und so überbrückten wir die Zeit mit einem kleinen Schwätzchen. Als Herr Erbel seine „Schulschmier™“ an den Start brachte, zögerte ich nicht lange und packte meine ebenfalls aus.
Ich hatte noch nicht drei Mal abgebissen, als der von Rouven erwähnte Lehrer (nennen wir ihn mal Vainer Rettin) in die Klasse schaute. Nach einem kurzen „Hallo Schandreas… (bla)“ zu meinem mampfenden Lehrer sprach er mich dann an: „Während der Unterrichtszeit ist das Essen nicht gestattet! Das gibt ne Hausordnung!“. Danach war er auch schnell verschwunden. So verdutzt hat man mich in meinen jungen Jahren sicherlich selten gesehen.
Eine kurze Nachfrage bei meinem Klassenlehrer ergab dann ein „Das lassen wir mal im Sand verlaufen.“ – Glück gehabt!

Bullshit

Es fehlt nicht viel und ich ich ziehe ernsthaft die Bullshit-Protectoren auf, die dieser Tage die Runde durch das Internet machen, um dann man mit ein paar Leuten ein ernsthaftes Gespräch zu führen. Gerade bin ich so ein wenig auf 200.

Am 12. Oktober ist eine Email nicht angekommen. Und zwar nur bei Person A – ich war als Kopie-Empfänger eingetragen und habe die Mail auch bekommen. Die Schuld dafür liegt – nach Aussage eines Mitarbeiters des Rechenzentrum gegenüber Person A – „an den Macs“. Person A sagt zudem, dass sie an diesem Tag überhaupt merkwürdig wenige Mails bekommen hat. Haben wir da vielleicht den Fehler woanders zu suchen als „an den Macs“? Leider war Person A auch von mir nicht vom Gegenteil zu überzeugen. Deswegen bin ich auf ca. 100.

Die restlichen 100 kommen von der unglaublich blöden Bürokratie in dem Laden hier. Ich hab nämlich jetzt wieder eine unglaubliche Rennerei: Neue Materialanforderung, neues Bestellschreiben – und das alles mit 1000 Unterschriften versehen. Natürlich ist eines der zu bestellenden Teile inzwischen nicht mehr lieferbar und die Preise haben sich auch geändert.

Wenn man bedenkt, dass die Bürokratie in unserem schönen Land ja nicht bei einer Bestellung im Wert von rund 400 Euro aufhört, bleibt mir nur eins: Auswandern. In einem der skandinavischen Ländern könnte es mir gefallen.

Potpourri

Das diesjährige Potpourri in Stichworten:

  • Der Jan kennt nur blöde Parkplätze in Ramstein, die mehrere Galaxien vom Heim entfernt sind.
  • Man kann sich Freitagsabends prima überfressen.
  • Emo-Witze sind gemein aber lustig.
  • Day Of The Tentacle ist irgendwann anstrengend und lässt sich nicht (Zitat Weidisch:) „In zwo Stunne durschpiele“.
  • Es gibt Leute die nicht nur eine dreiviertel Kiste Bier trinken können, sondern außerdem auch noch eine dreiviertel Kanne Kaffee hinterher schütten.
  • Der Jan wäre durchaus in der Lage gewesen, die 2500 Quadratmeter Wald nur durch sein Schnarchen abzuholzen.
  • Video drehen macht Spaß! Auch wenn der Schneider (Nicht ich!) manchmal doofe Sachen macht.
  • Roadtrip!
  • Der Thomas hat einen Nachsynchronisations-Zwang.
  • Man kann sich Samstagsabends prima überfressen.
  • „Singstar Bündisch“ ruled – so lange es kein „Singstar Deathmetal“ gibt.
  • Mit Ohrenstöpseln schlafen geht irgendwie nicht so richtig.

Hab ich was vergessen?