Archiv für Monat: Februar 2007

Küstenwanderung 2006


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Eine kleine Fundsache zum Wochenende: Das Bild habe ich gestern in iPhoto gefunden und dann anschließend mal testweise beschnitten und ein wenig an den Knöppen gedreht.

Das Ergebnis gefällt mir. Gibt es in der Slowakei eigentlich auch Meer zum daran entlang gewaltmarschieren? Entstanden ist das Bild nämlich im vergangenen Sommer während der Sommerfahrt meines Stammes an der Ostsee.

Gesundheitswahn beim Faschingsumzug

Gesundheitswahn

Stilecht von Kopf bis Fuß in schwarz gekleidet habe ich eben dem Trauermarsch Fastnachtsumzug hier in meinem Heimatdorf beigewohnt. Wie schon im vergangenen Jahr war der Zug nicht so sonderlich lang, aber damit hatte ich fest gerechnet.

Wirklich verwunderlich finde ich, dass der Gesundheitswahn nun nicht einmal mehr vor einem Faschingsumzug halt macht: Obiges Bild lässt schon ein wenig meine Ausbeute erkennen. Nicht weniger als 18 Päckchen Taschentücher in Apotheken-Schmirgelpapier-Qualität habe ich abgestaubt. Früher konnte ich nach dem Umzug mindestens eine Woche lang „Kamelle“ lutschen – dieses Jahr werde ich mir wohl sehr ausführlich die Nase putzen.
Aber auch ein paar Süssigkeiten habe ich gefangen: Dank der „Bronchipret Thymian-Bonbons mit Kirschgeschmack“ kann die nächste Bronchitis jetzt definitiv kommen!

Wer nun denkt „Der schneyra ist nur zu doof die richtigen Sachen aufzuraffen…“, der liegt komplett verkehrt! Bis auf wenige Ausnahmen (ein Päckchen Popcorn hab ich gesehen) wurde da nichts anderes geworfen! Einen Vorteil hatte das Ganze aber schon: Dieses Jahr gabs wenigstens keinen Anschiss, weil ich kleine Kinder von den Süssigkeiten weggeschubst hab um sie selbst aufzuheben.

The boy is back in town

Frei nach Thin Lizzy: Hello again! Ähm, ne – das war Howard Carpendale. Die Überschrift ist dann aber doch mehr oder weniger von erstgenannter Band geklaut.

Aber kommen wir zum Thema: Die Klausurenzeit ist vorerst rum und ich kann mit dem Ergebnis eigentlich recht zufrieden sein. 4 Klausuren und 2 mündliche Prüfungen hab ich mitgemacht, eine mündliche Prüfung hab ich sausen lassen, das wäre in drei Tagen sicherlich nicht zu lernen gewesen. Bis auf eine (die wichtigeste) Klausur hab ich auch die Ergebnisse schon. Bis auf Telematik ist soweit alles bestanden, aus den mündlichen Prüfungen bin ich sogar jeweils mit 1,0 raus. Aber wie sagte mein Schwesterherz so schön:

„Labern konntest du ja schon immer!“

Die Nachprüfungen werden Ende März und Anfang April sein, ich hab also Zeit nun ein wenig auszuspannen und dann frühzeitig wieder mit der Wissensvermittlung anzufangen.
Nun gilt es erst einmal, ein wenig Arbeit nach zu holen. Es steht unter anderem die Fertigstellung eines Typo3-Projektes an und außerdem werde ich meinen extrem coolen G4-Cluster wohl zur Rendermaschine ausbauen. Darauf freue ich mich schon, nun gilt es nur zu warten bis Cinema 4D geliefert wird. Mal gucken ob ich dann mit meinen Animationen die aus die Chroniken von Narnia (um mal ein Beispiel zu nennen) in den Schatten stellen kann.

Ansonsten werde ich nun auch wieder mehr bloggen und endlich auch mal diese Seite hier wieder mit allen notwendigen Funktionen ausstatten.

Vordiplom

Vordiplom

In der Klausurenzeit ist es hier ja nun mal schon immer etwas ruhiger, aber eine recht gute Nachricht möchte ich meiner Leserschaft nicht vorenthalten: Seit Ende letzter Woche bin ich Besitzer eines „Vorprüfungszeugnisses“ – auf gut Deutsch ist das die Urkunde, die mir mein Vordiplom bescheinigt. An sich hab ich das Ding schon länger, bestanden war das Vordiplom schon am 31.01.2006 – aber bis ich das dann mal beantragt hatte und die Urkunden gedruckt waren ist dann ziemlich genau ein Jahr vergangen. Und als ich dann endlich mal im Prüfungsamt aufgeschlagen bin und es abgeholt hab, war es aufs Datum ein Jahr alt…

Sehr witzig übrigens der Dialog beim Abholen:

schneyra: „Guden Tach, Vordiplom abholen und so…“

$Prüfungsamtsfrau: „Sie sind Informatiker, gell?“

schneyra (WTF?!!?-denkend): „Sieht man das?“

$Prüfungsamtsfrau: „Ne, bei ihnen nicht so richtig, auch wenn die Blässe fast stimmt – sie haben keine langen Haare und der lange Mantel fehlt auch.“

schneyra (WTF-Quadrat denkend): „Ahja…“

$Prüfungsamtsfrau (lacht): „Nene – Ich hab nur noch Vordiplome von Informatikern, keine Angst…“

Nun gut. Da hab ich also jetzt diesen Wisch, aber das hilft mir ja auch nicht beim Lernen. Vor allem, da die Rückseite eher deprimierend ist: Ich hab mir extra schon nur die Noten aus den Prüfungsleistungen aufdrucken lassen, aber der Schnitt aus denen ist dann auch nicht wirklich prickelnd: 3,4. Nun muss ich meine Hauptstudiums-Prüfungsleistungen besser rocken, denn die gehen dann auch in meine Diplomnote ein.

Heute gab es dann mal direkt zwei gute Nachrichten: Von den drei Klausuren der vergangenen Woche sind zwei Ergebnisse raus und ich hab beide bestanden. Das motiviert dann schon eher und nun gebe ich noch eine Runde Gas: Heute und am Montag sind jeweils Prüfungsleistungen in Geomatik und Mosi dran und da muss ne gute Note her – siehe oben, so mit Diplom und so.

Schlaue Spammer… (Update)

Da hab ich doch die letzten Tage in sehr regelmäßigen Abständen sehr viele Spam-Mails, die es leider durch den Filter von Mail.app schaffen. Ganz doof sind die Spammer nicht: der Betreff ist zwar eigentlich immer der selbe, nur in der Mitte ist eine fiese kleine Detailänderung. Das macht es dem Filter wohl schwer die Mails zu erkennen, obwohl ich schon locker 100 Stück von Hand als Spam markiert habe. Normalerweise ist Mail nicht gerade doof, wenn es um die Erkennung von neuen Spam-Mails geht. Hier geht das anscheinend nicht: Zwar enthält der Betreff der Mail immer das Wort PHARMA, allerdings ist das Wort in der Mitte unterbrochen durch eine dreistellige, kleingeschriebene Buchstabenfolge.

Zwei Beispiele:

„Re: good PHAeojRMA“
„Re: new PHAsirRMA“

Durch die Buchstabenfolge in der Mitte scheint es der Heuristik nun nicht zu gelingen, die Mails zu erkennen. Deshalb habe ich mir selbst weitergeholfen, in dem ich unter „Einstellungen => Regeln“ in Mail.app eine eigene neue Regel erstellt habe. Ich musste hierbei zwei Bedingungen angeben, da die Regeln anscheinend nicht mit Wildcarts umgehen können. Das sieht dann folgendermaßen aus:

Spam-Regel

Vielleicht kann sich der ein oder andere so auch weiterhelfen, bei mir hat es jedenfalls geholfen. Ich kann allerdings nur hoffen, dass mir nun niemand eine wichtige Mail schreibt, in deren Betreff diese beiden Buchstabenkombinationen vorkommen – aber das sollte recht unwahrscheinlich sein.

Update: Die Spammer sind noch schlauer als ich dachte: Heute haben sie die Random-Buchstaben in der Mitte versetzt, meine Mail-Regel greift also nicht mehr und eine neue muss zusätzlich daher:

Spamregel 2

Mobiles Surfen

Diese Woche hatte ich die Möglichkeit mal mobil zu surfen: Im Rahmen einer Projektarbeit haben die Kommilitonen einen HP iPaq zur Verfügung gestellt bekommen. Dieser kann neben der normalen Telefonie eben auch im Internet surfen. Es läuft ein mobiles Windows darauf und so surfte ich mit Hilfe des Internet Explorers natürlich direkt mal meine eigene bescheidene Seite an.

Auf dem recht kleinen Display (im Vergleich zu den gewohnten 15″ des Powerbooks) hat es vor allem die Navigation ein wenig zerlegt, der Rest der Seite wurde allerdings echt prima angezeigt und auch die Texte waren richtig gut lesbar. Rein technisch gesehen ist also auch auf einem recht kleinen Display das anschauen von Internetseiten durchaus möglich – wenn auch nicht so schnell und komfortabel wie am heimischen PC. Wenn ich jemand wäre der viel unterwegs ist, könnte ich mir durchaus vorstellen mir so ein wenig die Zeit zu vertreiben.

Natürlich war ich anschließend neugierig und habe mal in meine Statistiken geschaut. Der iPaq meldet sich folgendermaßen bei einer Webseite:

HPiPAQhw6900/1.0/Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 4.01; Windows CE; PPC; 240×240)

Passend dazu meldet Heise gestern schon, dass Eplus die Preise drastisch (nämlich um 97%) gesenkt hat. Nun kostet dort das Megabyte Daten per GPRS nur noch 24 Cent – und das ist ja schon (fast) verträglich. Hoffentlich kriege ich es hin, mein Handy wieder auf Datenbetrieb umzustellen: Damit ich nicht dauernd in der Tasche dämlich durchs Internet surfe habe ich mir die Einstellungen nämlich so verstellt, dass da nichts mehr geht.

Zu guter Letzt kommen wir dann noch Mal zum Kernthema zurück und schauen uns noch ein paar Bilder dieser Seite auf dem Handy an, die Qualität ist leider richtig schlecht.

Der Tag und ich auf dem iPaq

Der Tag und ich auf dem iPaq

Der Tag und ich auf dem iPaq