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die tage und ich

Kaum ist Thomas mal kurz im Lande, bloggt er los wie ein blöder und ich denk mir hier: „WTF?!? Ich Pro, der Noob – schließlich reimt es sich auf seinen Namen!“ und zum bloggen hab ich doch nix. Außer vielleicht ein paar kleinen Tatsachen:

Das Finanzamt hat mir aufgrund meiner Kleingewerbeanmeldung bei der Stadtverwaltung vom (ich glaub) 20.06. irgendwie nix geschickt, der Mensch da hatte aber gesagt es würde was kommen. Als ich mich da an den Start bring und (Haha!) alles bereits ausgefüllt dabei hab, guckt die Sachbearbeiterin in die Ecke in ne Kiste und meint: „Juni? Ja, da kam was – ich guck nachher mal.“ Meinen Fragebogen hat sie dann aber entgegengenommen und eigentlich war sie auch sehr nett.
Warum ich dann allerdings tags drauf Post vom Finanzamt bekomme in der ein Fragebogen zum ausfüllen drin ist (man darf gerne raten welcher Bogen gemeint ist), das Frage ich mich immer noch – und ich traue mich aktuell nicht mal anzurufen und zu fragen.

Die Post kann ich übrigens auch nicht mehr leiden. Das liegt daran, dass ich gestern eine Briefmarke gebraucht hab: 45 Euro-Cent, ich wollte eine Postkarte verschicken. Gut das ich dieses mal dran gedacht hab, dass der Automat kein Kleingeld ausspuckt, sondern das Wechselgeld in Briefmarken ausgibt. Auch wieder so eine WTF-Sache.
Dachte ich mir:

„Holste zwei für ne Postkarte, kannste mal wieder wem eine schreiben demnächst… und 10 Cent Verlust sind ok…“

und versuche ein Geldstück zu ein Euro in dem Automaten zu platzieren. Der hat aber irgend eine Sperre und mag das Geldstück hin und wieder garnicht erst reinlassen. Wenn er es dann doch nimmt, fällt es durch. Ein Blick in meinen Geldbeutel offenbart: Nur noch Geldstücke zu zwei Euro. Und was macht man da?

„Hm, noch eine Marke für nen Brief, da hab ich eh noch einen zu verscicken und eine für ne Postkarte dabei und dann musste halt mal mehr verschicken. Und 10 Cent Verlust sind ok.“

Im nachhinein hab ich mich dann schon ein wenig geärgert jetzt mehr als das vierfache von dem ausgegeben zu haben, was ich brauche. Kein Wunder, dass ich da auf keinen grünen Zweig komme.

Und jetzt: Lernen. Man liest sich.