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Eingabemasken finden will gelernt sein!

Die Tage habe ich mich gründlich geärgert: Bekanntlich sammele ich ja fleißig Codes aus Coladeckeln, um mich so auf legalem Wege mit Musik aus dem iTunes-Store zu versorgen. Für 4 Codes bekommt man einen Gutschein über einen Titel und mit ein wenig Zeitaufwand kommt so schon was zusammen.

Nun habe ich seit längerem mal wieder ein wenig Muse gefunden und Codes abgetippt. Dazu loggt man sich auf der Cokefridge-Webseite ein und gibt dann in einer recht bunten und recht langsamen Flash-Oberfläche seine Codes ein. Flash mag ich nicht, aber da ich ja was davon habe will ich mich gar nicht beschweren.
Als es dann daran ging, die Codes in Gutscheine umzuwandeln ärgerte ich mich dann aber richtig: Statt wie früher einfach 40 Codes in einen 10-Songs-Gutschein umzuwandeln, musste ich nun 10 einzelne Gutscheine erstellen. Eine tolle Klick-Orgie, bei der man unter anderem jedes Mal die AGB bestätigen muss.
Kaum hatte ich mich fertig geärgert – und alle Gutscheine erstellt und eingelöst – bin ich dann bei MacTechNews über einen Thread im Forum gestolpert, wo man sich über eben diesen Fehler beschwerte. Unter den Mecker-Posts war dann auch ein richtig guter Tipp:
Man kann sich auch unter cokefridge.de/itunes einloggen. Dann bekommt man ein anderes Formular, das mir gleich eine Menge Freude bescherte. Nicht nur ist die Seite nicht so bunt und „flashig“, man hat auch noch ein Eingabefeld wo man direkt 5 Codes gleichzeitig eingeben kann und dort kann man (bisher von mir ungetestet) noch mehr Songs in einen Gutschein packen. Das ist gemerkt und motiviert wieder zum Deckel-Sammeln.

Und weil es so gut zum Thema passt: Auf eine andere Sache machte mich meine Frau Schwester die Tage aufmerksam. Ruft man bahn.de als Webseite der Deutschen Bahn auf, so bekommt man schon seit längerem an der Stelle wo früher ein Formular zur Verbindungssuche war nun eine Eingabemaske zum Login in den Benutzerbereich präsentiert. Dies hat mich mehr als einmal verwirrt, zur Verbindungssuche muss man sich erst klicken.
Dank ihrer Faulheit hat Frau Schwester aber eine Alternative gefunden: Gibt man einfach db.de in den Browser ein, so kommt man auf eine andere Seite und hat dort auch direkt einen Eingabemaske zur Verbindungssuche. Prima! So spare ich in Zukunft nicht nur ein paar Buchstaben (von der geringeren Abnutzung der Tastatur wollen wir nicht reden), sondern auch noch einen Klick!