Archiv für Monat: November 2007

Ein paar Änderungen

Die beiden vergangenen Tage habe ich für ein paar kleinere Änderungen hier an der Seite genutzt. Da ich krankheitsbedingt zu Hause sitze, war auch genug Zeit dazu.

Zuerst einmal: Die Live-Suche geht nun wieder. In der rechten oberen Ecke der Seite kann man nun einen oder mehrere Suchbegriffe seiner Wahl eingeben und bekommt die Ergebnisse dazu direkt unterhalb kredenzt. Jedenfalls die ersten 10 Stück. Sollte einem das nicht reichen, darf man gerne die Eingabetaste drücken und bekommt so die ganz normale Suchergebnis-Seite.

Außerdem habe ich an den Meta-Daten gearbeitet. Diese werden nun optisch sehr schön unter den Beiträgen angezeigt und lassen sich auch (leider noch nicht dauerhaft) ausblenden. Mit der Cookie-Verwaltung des Javascript-Frameworks meines Vertrauens, den MooTools, werde ich mich aber auch noch bei Gelegenheit beschäftigen.

Schließlich habe ich dann auch die Kommentare wieder in Form gebracht. Da war nicht viel zu machen: Eigentlich konnte ich alles aus dem alten Stylesheet übernehmen. Ich hoffe es gefällt!

Einmal Pfadfinder…

… immer Pfadfinder – unter diesem Motto stehe eine neue Aktion der Stiftung Pfadfinden des BdP.

Die STIFTUNG PFADFINDEN möchte mit dem NETZWERK PFADFINDEN ihr Unterstützungsangebot für Euch erweitern. Im NETZWERK PFADFINDEN wollen wir Kontakte zwischen älteren/ehemaligen Pfadfinderinnen und Pfadfindern und jüngeren Mitgliedern vermitteln.

Aktive Mitglieder des BdP sollen durch das Netzwerk einen gewissen Ausgleich für ihr Engagement im BdP erfahren. Das gilt auch und vor allem für ihre berufliche Entwicklung. Ehemalige Pfadfinderinnen und Pfadfinder können als Anbieterinnen und Anbieter auf diese Weise ihre Verbundenheit zum BdP zum Ausdruck bringen.

Ich finde, das ist eine mehr als gute Sache: Ich helfe auch immer wieder gern und unbürokratisch, wenn ich um Hilfe gebeten werde. Spontan fällt mir (nicht nur deutschlandweit) kein anderes „Netzwerk“ ein, in dem ich mehr Kompetenzen unter Gleichgesinnten finden könnte. Ich habe mich deshalb gleich mal registriert, ein genaues „Angebot“ ist mir aber noch nicht eingefallen. Grundsätzlich soll das wohl in folgenden Schritten ablaufen:

  • Du stellst hier die Angebote ein, in denen du weiterhelfen kannst.
  • Das NETZWERK PFADFINDEN veröffentlicht die Angebote auf dieser Homepage ohne deinen Namen zu nennen.
  • Die Hilfesuchenden wählen ein entsprechendes Angebot aus und erläutern kurz in welcher Form sie Unterstützung benötigen.
  • Wir leiten die Anfrage an dich weiter.
  • Du nimmst dann innerhalb von 10 Tagen Kontakt mit dem Hilfesuchenden auf.

Die Angebote sind derzeit in folgende Kategorien eingeteilt: Ausland, berufliche Kontakte, Pfadfinden Aktiv, regionale Kontakte, Sonstiges. Da wird sicherlich für den ein oder anderen etwas dabei sein. Ich hoffe das Angebot der Stiftung wird auf beiden Ebenen gut genutzt.

Krank

Ich hab es geschafft! Nachdem ein großer Teil meines Umfeldes in den letzten Tagen und Wochen schwer gekränkelt hat, hat es nun auch mich erwischt. Die Nase ist zeitweise schön zu und der Schädel wird immer dicker. Jetzt trinke ich mal Tee #2 und morgen ist dann für mich wohl mal frei.

Frei

Letzte Woche schrieb der Thomas:

„Dieses Wochenende hatte ich “frei”. Damit meine ich, dass ich nicht auf einer Pfadfinderaktion war.“

Mir ging es diese Woche so, denn es stand an pfadfinderischen Themen nur das Planungswochenende meines Stammes an. Von dort habe ich mich aber sehr bewusst fern gehalten. Natürlich musste ich dennoch am Samstagabend einen Blick auf die aktuelle Lage werfen. Ein Blick ins Protokoll bestätigte dann meine Meinung: Ich wurde da nicht gebraucht – gut so!

Über das Abendprogramm von Freitag und Samstag möchte ich mich gar nicht weiter auslassen. Aber: Wer nicht dabei war, hat was verpasst!

Eigentlich war es mal ganz schön, ein Wochenende nicht unterwegs zu sein. Egal wie ich es mache, im Normalfall bin ich Sonntagabends immer sehr zerstört. Bisher dachte ich ja: „Das liegt daran, dass du immer auf Achse bist!“ Zu Hause bekomme ich das aber anscheinend auch ganz gut hin. Vielleicht ist es an der Zeit, mal ein Wochenende lang exakt nichts zu machen.

Beim Zahnarzt

Jahrelang gab es ja gar keinen Stress: Meine Zahnärzte bescheinigten mir immer wieder aufs neue prima Zähne und es war auch nie etwas dran.

Vor etwa 4 Wochen setzten dann die Schmerzen ein und ich musste mich das erste Mal (abgesehen von den Zahnspangen-Geschichten und meinen Weisheitszähnen) in die Behandlung eines Zahnarztes geben. Die Diagnose nach einigem gegucke und geklopfe: Loch im Zahn – und das an einer sehr doofen Stelle, nämlich im Backenzahn oben rechts. Vorher war natürlich auch nichts zu erkennen gewesen, da das Loch sich aus dem Zahnzwischenraum reingefressen hat.

Nun bekomme ich im 14-Tages-Takt eine provisorische Füllung nach der anderen, die jedes Mal auch ein Medikament enthält. Bei jeder Behandlung zieht Frau Doktor mir irgendwas aus dem Kiefer… Ich vermute aufgrund der stechenden Schmerzen die das hin und wieder kurz auslöst, dass es sich um Nerven handelt. Leider kann ich ja meine Fragen schlecht an die Frau bringen, wenn diese mit zwei Händen in meinem Mund fuhrwerkt und auch sonst noch etwa 12 Geräte drin hängen.

Insgesamt bin ich froh, wenn die Geschichte vorbei ist – man darf mir die Daumen drücken, dass das für lange Zeit das letzte Problem dieser Art war.

Bahn-Romantik

Der davonfahrende Zug verschwindet langsam beschleunigend in einer Nebelwolke, dann sind nur noch die beiden roten Lichter zu sehen. Ein schönes Bild. Nur dumm, dass das meine Regionalbahn war und ich noch am Bahnsteig stehe.

Bilder vom Wochenende


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Da war ich doch noch eine Sache schuldig geblieben: Die Ergebnisse meines Foto-Workshops am Wochenende.

Kommentare zu den Bildern sind erwünscht!

Potpourri 2007

Das vergangene Wochenende habe ich auf der Veranstaltung namens „Potpourri“ meines Landesverbandes in Koblenz-Arenberg verbracht.

Die Potpourris der vergangenen Jahre waren zwar alle recht schön, doch dieses sticht nun doch ein wenig heraus. Das mag auch am durchaus interessanten Programm liegen. Es wurden Filme gedreht, Hühner geschlachtet, Schrott geschweißt und Fotos gemacht.
Ich habe mir am Samstag den Foto-Workshop angehört und auch fleißig Bilder gemacht. Ein junger Fotograf erklärte uns einige Grundlagen der Fotografie und (was am interessantesten für mich war) wie man mit einfachen Mitteln und ohne große DSLR dennoch schöne und ansprechende Bilder macht. Dies haben wir dann auch anschließend direkt ausprobiert. Am Nachmittag trieben wir uns im Klostergarten herum und probierten einiges aus, als es dann dunkel wurde fuhren wir zum Deutschen Eck und spielten mit den Möglichkeiten zur Nachtaufnahme.
Nach einem Besuch im Irish Pub hielten wir schließlich noch an einer Fußgängerbrücke und versuchten uns an Langzeitbelichtungen von Autos in der Dunkelheit. Das rote Blinken meiner Kamera vor dem Auslösen irritierte wohl den ein oder anderen Autofahrer ein wenig, einige wurde echt langsam nachdem ich „abgedrückt“ hatte.

Das Abendprogramm bestand an beiden Abenden aus einer gemütlichen Runde in der Jurte, die mir wie immer eine Menge Spaß bereitet haben. Vor allem das sonntägliche Ausschlafen fand ich dann anschließend mehr als gut, so dass ich das erste Mal seit langem nicht völlig zerstört nach Hause kam.

„Hiphop braucht kein Mensch…

… aber Mensch braucht Hiphop!“ So lautet eine Zeile aus einem Text von 5 Sterne Deluxe. Bekanntlich befindet sich auch der ein oder andere Hiphop-Titel in meiner iTunes-Bibliothek. Allerdings sind die meisten davon aus den späten 90ern oder vom Anfang dieses Jahrtausends. Mit den meisten aktuellen Titeln kann ich aber nicht so arg viel anfangen. Irgendwie nehmen die heutigen Rapper sich alle im wesentlichen mal selbst zu ernst.
Mit gemischten Gefühlen bin ich deshalb gestern Abend in Neubrücke geblieben, um mir den Auftritt meines langjährigen Freundes Marcel und seiner Hiphop-Kombo anzuschauen. Am Ende war ich dann positiv überrascht.

Pulsstoff sind Marcel Müller, Marian Keitsch und Lennart Bareiter aus Bad Kreuznach und Idar-Oberstein. Seit Beginn des Jahres machen sie gemeinsam Musik.

Die Pulsstoff-Crew

Bild: Die Pulsstoff-Crew, mit freundlicher Genehmigung und © Jean-Claude Dirckx

Ich habe zwar nicht so arg viel Ahnung von dem Gebiet, aber Pulsstoff tritt ein wenig in die Fußstapfen der „alten“ Bands wie den Beginnern oder den 5 Sternen (Deluxe). Das finde ich persönlich auf jeden Fall echt prima.
Die Beats sind frisch und fröhlich, die Texte gefallen durch ihre Ironie und den doch teilweise auch sehr anspruchsvollen Inhalt. Insgesamt scheint mir das Konzept „positiver deutscher Sprechgesang“ aufgegangen zu sein. Die Hörproben bei MySpace sollte man sich auf jeden Fall anhören. Eine CD ist für das kommende Jahr geplant und ich bin schon sehr gespannt. Die letzte CD, an der Marcel mitgewirkt hat, war zwar nicht schlecht – traf aber nicht so recht meinen Geschmack. Gestern Abend habe ich aber direkt den Kauf eines neuen Werkes angekündigt.

Den Abschluss des Abends bildeten dann die Gebrüder Mühlleitner, von denen ich bisher nur gehört hatte. Auch sie boten ein echt gutes Programm an Gitarre und Percussions und sind auf der „mal wieder gucken gehen“-Liste verewigt.

Der iTunes-Store mag mich nicht mehr

Im Moment habe ich ein schrecklich doofes Problem mit dem iTunes-Store: Man lässt mich dort nicht mehr einkaufen!

Aus irgend einem Grund schlägt das einloggen mit meiner „Apple ID“ ein wenig fehl. Benutzername und Passwort werden zwar erkannt, doch kommt dann die Meldung

„Diese Apple ID wurde noch nicht im iTunes-Store benutzt, bitte überprüfen sie ihre Daten.“

Das ist natürlich ziemlicher blödsinn, denn mit dieser ID habe ich schon so manches Musikstück dort gekauft.
Will ich die Überprüfung dann machen, setzt man mir die AGBs des Ladens vor und ich soll bestätigen. Leider kann der Apple Store meine „Anfrage“ dann nicht weiter bearbeiten und ich werde gebeten, es doch später wieder zu versuchen. Das mache ich bereits seit Samstag in unregelmäßigen Abständen und komme nicht weiter.

Eine Email an Apple habe ich bereits versandt, da nimmt man sich aber leider bis zu 72 Stunden Zeit für die Beantwortung von Support-Anfragen. Auf meinen Thread im MacTechNews-Forum hin hab ich dann gestern Abend eine Mail bekommen, das ich nicht der einzige bin dem es so geht. Auch in den Support-Foren von Apple wird das Problem geschildert.

Da bin ich ja mal auf eine Lösung gespannt.

Update (14.11.): Inzwischen hat sich ein weiterer Betroffener bei mir per Mail gemeldet – auf die Antwort von Apple warte ich allerdings immer noch.

Update (15.11.): Oben schon erwähnter Leser informierte mich grade per Mail darüber, dass er sich wieder einloggen kann. Bei mir geht es auch wieder und ich habe grade schon ein wenig Power-Shopping betrieben. Von Apple habe ich allerdings immer noch keine Antwort bekommen.

Update (16.11.): Grade schreibt mir Apple eine Mail: „Wie logge ich mich in den iTunes-Store ein…“ Super, wie es geht wusste ich schon!