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Erlebnisse

Donnerstag und Freitag war ich in Bonn. Da kann man einiges erleben! Vielen Dank an dieser Stelle an den Olli, bei dem ich übernachten konnte und der mich auch einen Tag lang auf meiner Wohnungssuche begleitet hat. Wie üblich, wenn viel passiert ist, gibt es die Highlights hier gelistet:

  • Die Deutsche Bahn AG hat ein Reinigungsproblem, ich hab noch selten so versiffte Züge erlebt. Streikt da wieder wer?
  • In Bonn ist echt alles direkt um die Ecke, keine Strecke ist länger als 20 Minuten – zumindest mit dem Fahrrad.
  • Fahrradfahren ist anstrengend – vor allem wenn man seine Handschuhe nicht anhat und es etwa 1°C hat.
  • $Vormitterin1 ist der Meinung, dass man sich auf jeden Fall dran gewöhnt, dass der Wasserschlauch der Waschmaschine quer durch den Türrahmen geht.
  • Ich hab einen intelligenten, kompetenten und netten Hiphopper getroffen.
  • Es gibt noch kommunenhaftere Kommunen als die einer mir anverwandten Person…
  • Die Welt ist klein: Einer meiner Cousins ist ein Arbeitskollege von Ollis Vater.
  • Wenn $zukünftigeVielleichtMitbewohnerin berufstätig ist, muss man auch mal früher aufstehen und um urz nach 8 Uhr eine Wohnung besichtigen.
  • Auch alte, villenähnliche Gebäude die „fast frisch renoviert“ sind, können ein wenig heruntergekommen sein – oder auch ein mehr…
  • $Vermieterin denkt, dass es Internet im Hausflur gibt. Klar, dort steht ja auch ein ausgeschlachteter Computer!
  • Frisch renoviert…“ (#2) kann auch vor etwa vier Jahren gewesen sein, die Jahreszahl ist $Vermieterin glaub ich nur rausgerutscht.
  • Kinder können auch schon markengeschädigt und konsumgeil sein: $nervendesKindimZug hatte eine Spiderman-Mütze, einen „Die wilden Kerle“-Rucksack und „Urmel aus dem Eis“-Camouflage-Moonboots an. Und eine Piepsstimme. Danke!

Insgesamt habe ich mir in den zwei Tagen 7 Wohnungen angeschaut. Teils zur Zwischenmiete, teils fest. Wirklich gefallen haben mir leider nur drei Stück davon, wovon leider auch wieder zwei nur zur Zwischenmiete wären. Schade.