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Ein letztes Mal: Klausur (hoffentlich)

Gestern habe ich die hoffentlich letzte Klausur meines Studiums geschrieben. Grund genug, sich mal ein wenig mit den Klausuren aus den letzten 11 Semestern zu beschäftigen.

Grundsätzlich gilt zu sagen: Die Klausuren meines Studiums waren alle zu schaffen, wenn man vorher ordentlich gelernt hatte und die Vorlesungen besucht hat. Ausnahmen bestätigen die Regel: Zumindest eine Klausur schließe ich davon aus, wer hier am Campus mal im Fachbereich UP/UT studiert hat, weiß von was ich rede… Sicherlich war der ein oder andere Brocken dabei, aber oben erwähnte Maßnahmen ermöglichten dennoch das Bestehen. Als „Unfair“ würde ich meine Professoren sicherlich nicht bezeichnen.

Zufall ist aber ein gutes Stichwort: Bei einigen Klausuren bin ich mir heute gar nicht mehr so sicher, wie ich sie bestanden hab. Eines meiner Hauptprobleme war nämlich immer das gezielte Lernen von Inhalten. Während mir das Wissen zu meiner Arbeit doch immer recht leicht in den Kopf gegangen ist, war es speziell für Klausuren hin und wieder ein echter Krampf. Gevatter Zufall und Mutter Glück haben mir bestimmt mehr als einmal geholfen. Ich freue mich deshalb sehr, dass ich mein zukünftiges Lernen auf praxisbezogene Arbeit beziehen wird.

„Angst“ vor Klausuren oder mündlichen Prüfungen hatte ich nie richtig. Dennoch haben mich gerade die Tage vor Prüfungen immer stark mitgenommen und mich hin und wieder glaub ich auch recht ungemütlich werden lassen. Nervös kann man mich auf jeden Fall schnell machen und damit habe ich mir sicherlich auch die ein oder andere Note verbaut. Mit meiner gestrigen Klausur in Telematik ist dieses Thema nun hoffentlich gegessen.