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Unterwegs rund um Enzweiler

Vogelhäuschen in Enzweiler

Den letzten Besuch bei meinen Eltern nutzte ich unter anderem auch zu einer kleinen Fototour. Wie ich glaub ich schon einmal erwähnte, ist es schon ein wenig verwunderlich das ich solche Exkursionen jetzt mache, wo ich nicht mehr dort wohne. Eigentlich hatte ich ja 25 Jahre Zeit. Jedenfalls war ich dann mal eine Runde rund um Idar-Obersteins Stadtteil Enzweiler unterwegs, in dem ich auch aufgewachsen bin.

Weg im Grünen

Erst einmal ging es aus dem Ort raus. Als Großstadtbewohner finde ich es ziemlich faszinierend, dass ich innerhalb von fünf Minuten mitten im Wald stehen kann. Über dem Ort liegt dann, nur durch eine kleine Straße vom Rest abgegrenzt, ein Truppenübungsplatz der Bundeswehr.

Militärischer Sicherheitsbereich

Mit der Abgrenzung wird es aber nicht so richtig ernst genommen. Die Schranke an einem der Fahrwege stand sperrangelweit offen. Dennoch traute ich mich nicht so recht, mich auch dort ausführlicher umzusehen.

Schranke zum Truppenübungsplatz
Schranke zum Truppenübungsplatz

Am Ende saß ich dann dort oben auch eine Weile auf einer Bank und genoss die Aussicht über die alte Heimat. Schön kann es dort sein, wenn die Sonne scheint. Im Bild unten kann man fast mittig auch mein Elternhaus sehen.

Aussicht über Enzweiler

Panorama vom Bonner Verteilerkreis

Ein kleines Nebenprodukt meiner kleinen abendlichen Fototour durch Bonn: Ein Panorama des Verteilerkreises.

Panorama Verteilerkreis Bonn

Dafür dass es eigentlich ein ziemlicher Schnellschuss war, ist es doch recht hübsch geworden. Eigentlich wollte ich nämlich nur ausprobieren, ob man auch mit 10mm auf dem Superweitwinkel anschließend noch gute Panoramen berechnen kann. Photoshop hat seinen Job da recht gut gemacht finde ich. Aus nur vier Bildern hat er das Bild zusammengesetzt, ich habe ansonsten nichts weiter daran gemacht. Sinnvoll könnte es eventuell sein, vor dem Erzeugen des Panoramas vielleicht die Lightroom-Objektivkorrektur an den Bildern auszuprobieren.

Howto: Das Kommentarfeld in WordPress dynamisch vergrößern lassen wie bei Facebook

Ein kleines Detail das an meinem Blogdings hier, das ich ziemlich gerne mag, ist das sich automatisch vergrößernde Kommentarfeld unter den Einträgen. Wie so oft ist das Einbauen dieses Features recht simpel.

Zuerst lädt man sich nämlich das Elastic Plugin für jQuery runter und dann direkt wieder hoch. Am besten in den Ordner des aktuell verwendeten WordPress-Themes. Anschließend muss man es im Kopfteil der Seite, also in der header.php laden lassen. Das geht mit folgender Code-Zeile, man sollte darauf achten das man das Plugin erst nach jQuery lädt.

<script type="text/javascript" src="<?php bloginfo('template_directory'); ?>/jquery.elastic.js"></script>

Anschließend muss man das Plugin noch auf ein Textfeld ansetzen. Bei WordPress hat das Kommentarfeld normalerweise die ID comment. Deshalb sieht die entsprechende Zeile Code so aus:

$(document).ready(function(){
	//Elastic textarea for comments
	$('#comment').elastic();
});

Die packt man dann ebenfalls in den head der Seite in ein script-Element. Oder man nutzt die von mir empfohlene Alternative: Wie glaub ich schon einmal erwähnt, habe ich solche Dinge in einer extra Datei namens functions.js ausgelagert.

Ausprobieren kann man die Funktionalität in jedem Kommentarfeld auf dieser Seite. Man muss nur genug tippen.