Archiv für Monat: Dezember 2013

Spotify 2013

Meinen musikalischen Rückblick in diesem Jahr habe ich schnell erstellt. Wo ich früher noch selbst in meinem last.fm-Account rumgucken musste, kann ich nun bei Spotify einfach eine Grafik generieren lassen.

Spotify 2013

Cœur de Pirate habe ich anscheinend sehr gerne gehört: Meist gehörte Künstlerin, meist gehörtes Album, meist gehörter Titel. Die junge Frau macht aber auch großartige Musik. Im April durfte ich das in Köln auch selbst erleben.

Meine meist gehörte Playlist hatte ich letztens schon vorgestellt. Den Rest der meist gehörten Titel stammen ausnahmslos von ihr. Da sind mit den Kasabians oder The Vaccines auch einige Neuentdeckungen aus diesem Jahr dabei.

Absolutes Highlight war aber wohl Team Me, die mich auf dem Immergut innerhalb einer halben Stunde überzeugt hatten. Die Tickets für das kommende Immergut sind schon gekauft – ich bin gespannt, was 2014 bringen wird.

Disco!

Ich höre gerne Musik. Und ich höre sehr gerne sehr unterschiedliche Musik. Dank meines Spotify-Abos habe ich eine Menge Auswahl: Annähernd jeder Interpret (zumindest was meinen Geschmack angeht) ist dort mit seiner Diskographie vertreten. Da fällt es mir oft sehr schwer, eine gescheite Auswahl zu treffen. Andere Menschen haben eine Band oder einen Künstler, den sie immer hören können. Mir fällt es schwer, mich da festzulegen.

Wenn dann auch die Empfehlungen von Spotify irgendwie nichts hergeben, lande ich dann meistens bei meiner „Disko“-Playlist. Die geht irgendwie immer. Zeit, diese Liste mal zu teilen.

Schon wieder ein Stock, eieieiei!

Michael bewarf mich mit einem Stock – und bevor ich mir wieder überlege, über was ich alles nicht bloggen sollte, fange ich den mal auf.

  1. Was genau willst du in den nächsten 10 Jahren erreicht haben?
    Keine Ahnung. Ich weiß nicht mal so genau, was ich in zwei Wochen erreicht haben will. Es existiert ein grober Plan (langfristig gesehen), aber über den möchte ich nicht sprechen.
  2. Was machst du am liebsten mit deiner freien Zeit?
    Im Moment verbringe ich einen großen Teil mit rumgammeln und Serien schauen. Ich bin schrecklich Herbstmüde und könnte einen Winterschlaf gebrauchen. Wenn ich mich mal wieder auf die Reihe bekomme, möchte ich mal wieder mehr an die Luft, vielleicht mal was mit Menschen machen und vielleicht auch mal wieder ein Spaßprojekt an den Start bringen. Irgendwas mit Internet. Und ich sollte dringend mal wieder ein Buch lesen.
  3. Was liebst du an deiner Heimatstadt?
    Bonn ist schön kompakt. Das ist toll, denn ich kann überall in kurzer Zeit zu Fuß sein. Ich gehe gerne zu Fuß! Außerdem ist es hier recht hübsch und ich habe nette Menschen um mich.
  4. Wohin würde es dich treiben wenn du wegziehen müsstest?
    Oh, das ist schwierig. Ich mag den Norden glaub‘ ich ganz gern. So als Stadt würde mir sicherlich Hamburg gefallen. Ansonsten auch gerne irgendwo nach Skandinavien. Da ist’s auch schön!
  5. Hast du ein Lieblingsrestaurant? Wenn ja, welches?
    Ich glaube so ein richtiges Lieblingsrestaurant habe ich nicht. In Zukunft möchte ich mich beim Essen gehen vielleicht öfter mal von Karin inspirieren lassen.
  6. Welche Technik-Gadgets trägst du ständig mit dir rum oder nutzt du häufig & gern?
    An sich habe ich immer nur mein Telefon bei mir. Das reicht auch völlig unterwegs. Zu Hause wartet dann mein treues MacBook Air auf mich und wenn ich Lust habe, werfe ich in der letzten Zeit auch gerne mal wieder die Xbox an.
  7. Wie und wo hast du mit diesem ominösen Internet angefangen?
    So ganz am Anfang durfte ich manchmal beim Bruder eines Freundes an den Internetcomputer. Emails habe ich damals zu Hause vorgeschrieben und dann auf Diskette zum verschicken mitgebracht. Unfassbar! Bald war dann aber auch zu Hause ein Modem da. Das war irgendwann am Ende des letzten Jahrtausends.
  8. Schlägt dein Herz für Sport? Wenn ja, für welche Art?
    Nein.
  9. Was muss man sich, deiner Meinung nach, unbedingt für Filme anschauen?
    Puh! Einen wirklichen Lieblingsfilm habe ich gar nicht. Und was ich so gucke, hängt immer ein wenig von meiner Stimmung ab – und auf welchen Kompromiss ich mich mit Fräulein Anna einigen kann. Spontan würde mir jetzt die „Dark Knight“-Trilogie einfallen. Die sah ich letztens noch einmal und fand sie klasse. Der ganze Marvel-Kram ist auch ziemlich gut, wenn man Popcorn-Kino mag.
  10. Du findest 10 Mio Euro. Was machst du damit?
    Für diesen Fall (und sofern ich das Geld behalten darf und nicht von irgend einer mafiösen Vereinigung deswegen mit Betonschuhen im Rhein versenkt werde) gibt es tatsächlich spaßiger Weise einen recht detaillierten Plan: Ein fesches Stadthaus muss her. Altbau, ist klar. Dann ein umgebauter Bulli und ein Jahr Auszeit. Der Rest des Geldes wird dann möglichst sicher angelegt und dann suche ich mir eine Halbtagsstelle, damit mir nicht langweilig wird.

Fertig! Und weil es so viel Spaß macht, dürfen jetzt Dominik und Teymur ran. Und außerdem Michel, in der Hoffnung, dass er mit der Aufmerksamkeit klar kommt. Oh, und der Sebastian sollte auch mal was anderes als ein Gif posten, finde ich.