Archiv für Monat: Februar 2015

Berlin! #dms30

Dieses Wochenende war ich in Berlin – als Letzter aus der swaggen Runde wurde Dominik 30. Und das musste gefeiert werden. Zwischen sehr vielen Altherren-Witzen aß ich sehr viel. Der Laden mit den Vogelkäfigen heißt Transit. Wir waren in dem in der Friedrichshain-Location. Dort gründeten wir hochoffiziell eine mir ein wenig unheimliche Vereinigung. Natürlich mache ich trotzdem mit.

Käfighaltung.
Creepy Typen in der U-Bahn.
Guten Abend Berlin!

Ich lief sehr viel herum, erkundete ein wenig Berlin-Mitte und fuhr einige Touren mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ein Frühstück aßen wir im Proviant. Ein hübscher Laden mit einer langen Theke voller Wurstwaren und Käse. Lecker! Partykram bis spät in die Nacht, zu wenig Schlaf, Super Mario Kart. Dummes Gespräch. Menschen verwechseln Hotels zu unserem Amüsement. Ein rundes Wochenende.

Fünf von fünf.

Eventuell werde ich nach diesem Wochenende wieder zugenommen haben. #dms30
Komme rum.
Auf Wiedersehen, Berlin!

Richtiges Sightseeing fiel dieses Wochenende irgendwie aus. Das finde ich ein bisschen schade, aber im Mai bin ich wieder da – und dann klappere ich auch ein paar Sehenswürdigkeiten ab. Man darf mir Dinge empfehlen!

Tame the Noise

Hundreds lernte ich auf den letzten Immergut-Festival kennen. Weil mir die Musik sehr gut gefiel, war ich fast ein bisschen enttäuscht, dass sich anschließend keine Gelegenheit zu einem Konzertbesuch hier in der Ecke gab. Scheinbar stehen die Berliner nicht so auf das Rheinland. Gestern Abend landete ich dann in Trier. Gemeinsam mit Frau Schwester stand ich vor der Bühne im Kasino und freute mich schon ein großes bisschen auf das, was kommen sollte.

Vorher lernten wir aber noch Missincat kennen, eine Junge Frau italienischer Herkunft, die uns mit Gitarre und selbstgeschriebenen Liedern unterhielt. Tolle Musik, gemerkt!

Hundreds

Schließlich dann Hundreds auf der Bühne: „‚Tame the Noise‘ haben wir uns vorgenommen. So ganz ist uns das nicht gelungen.“ und was dann kam, war ziemlich großartig. Weniger Elektronik als gewohnt, dennoch starke Musik und eine tolle Stimme. Man kann vielleicht herauslesen, dass ich ziemlich begeistert bin. Neben den Titel des aktuellen Albums spielten die drei Berliner auch einige ältere Titel, wie Happy Virus. Alle ein bisschen anders als gewohnt. Alle sehr toll. Außerdem ein Titel von Björk und eine Coverversion von Wonderful Life als Zugabe.

Eines der Konzerte, die eine Band noch ein bisschen besser machen.

„Jeden Monat mindestens ein Konzert!” habe ich mir dieser Tage für dieses Jahr vorgenommen. Im Januar war ich bei Stars und Children. Dies war der Februar-Termin.

Heute verkaufte man mir nichts. Und das war gut so.

Ich bin krank. Erkältet. Das ist schlimm. Heute hing ich den dritten Tag in Folge zu Hause rum und nachdem es mir gestern schon wieder fast gut ging, war ich heute wieder ganz schön im Eimer. Deshalb lief ich dann schnell die paar Meter zur Apotheke meines Vertrauens – in der Hoffnung, dass man mir mit einigen Medikamenten den Tag erleichtern würde.

Ein kurzes Gespräch später verlies ich die Apotheke wieder: Ohne etwas gekauft zu haben. Die junge Frau hinter dem Tresen bestätigte mir, dass ich mit meinen Tabletten schon alles richtig mache. Dazu viel trinken und dann käme ich da schon durch. Geduld soll ich haben!

Als ich durch die Tür trat, war ich dann doch ein bisschen baff. Zu schlecht erinnere ich mich noch an eine andere Apotheke, in der man mir bei jedem meiner Besuche irgend ein homöopathisches Mittelchen andrehen wollte.

Schöne Grüße von meinem Sofa.