Tame the Noise

Hundreds lernte ich auf den letzten Immergut-Festival kennen. Weil mir die Musik sehr gut gefiel, war ich fast ein bisschen enttäuscht, dass sich anschließend keine Gelegenheit zu einem Konzertbesuch hier in der Ecke gab. Scheinbar stehen die Berliner nicht so auf das Rheinland. Gestern Abend landete ich dann in Trier. Gemeinsam mit Frau Schwester stand ich vor der Bühne im Kasino und freute mich schon ein großes bisschen auf das, was kommen sollte.

Vorher lernten wir aber noch Missincat kennen, eine Junge Frau italienischer Herkunft, die uns mit Gitarre und selbstgeschriebenen Liedern unterhielt. Tolle Musik, gemerkt!

Hundreds

Schließlich dann Hundreds auf der Bühne: „‚Tame the Noise‘ haben wir uns vorgenommen. So ganz ist uns das nicht gelungen.“ und was dann kam, war ziemlich großartig. Weniger Elektronik als gewohnt, dennoch starke Musik und eine tolle Stimme. Man kann vielleicht herauslesen, dass ich ziemlich begeistert bin. Neben den Titel des aktuellen Albums spielten die drei Berliner auch einige ältere Titel, wie Happy Virus. Alle ein bisschen anders als gewohnt. Alle sehr toll. Außerdem ein Titel von Björk und eine Coverversion von Wonderful Life als Zugabe.

Eines der Konzerte, die eine Band noch ein bisschen besser machen.

„Jeden Monat mindestens ein Konzert!” habe ich mir dieser Tage für dieses Jahr vorgenommen. Im Januar war ich bei Stars und Children. Dies war der Februar-Termin.