Ready Player One

Manchmal ärgere ich mich, dass ich es meistens vergesse, die von mir gelesenen Bücher zu verbloggen. Sonst hätten wir wir nun meine Rezension mit der des Films vergleichen können. Gestern Abend jedenfalls fuhr ich nach Mainz und besuchte mit Thomas und Jörg eine Vorstellung des Films. Hier, ein Trailer.

Kurz zur Geschichte: Im Jahr 2045 ist die Menschheit in einer virtuellen Welt namens OASIS unterwegs. Mit seinem Tod eröffnet einer der Macher eine Schnitzeljagd auf sein Erbe: Ziemlich viel Geld und die Kontrolle über das Netzwerk. Um dies zu erreichen, gilt es verschiedene Schlüssel in der virtuellen Welt zu finden, um so an das Easteregg zu kommen. Da ist natürlich nicht nur Hauptcharakter Wade Watts, in der OASIS nennt er sich Parzival, hinterher, sondern auch unter anderem ein Unternehmen names IOI.

Sowohl Buch als auch Film sind ein wahres Feuerwerk an popkulturellen Anspielungen. Da ist ein DeLorean, da sind Soldaten aus Halo, King Kong, Batman und so viele mehr. Viele Figuren kenne ich nicht einmal. Buch und Film unterscheiden sich aber an vielen Stellen. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, war mir schon klar das es schwer sein würde das alles zu verfilmen. Da ist zum Einen die umfangreiche Story – und dann gibt es ja diese Geschichte mit den Lizenzen. Da musste einiges angepasst werden.

Nachdem ich das Buch gerne gelesen hatte, hat mir der Film nun auch gut gefallen. Die Geschichte ist spannend. Und all die Anspielungen und Bilder machen dem Film-, Serien- und Comic-Nerd ein wohliges „Hey, den kenne ich! Das ist doch das Raumschiff aus…“-Nostalgie-Gefühl.