Menü

Sonntagmorgen in Bonn

Manchmal klappt es ja: Sonntag kurz nach sechs Uhr wach? Nicht noch einmal umgedreht, sondern gemächlich aufgestanden, die Zähne geputzt, die Kamera umgehängt und los. Und wenn es dann klappt: Über den Hofgarten, an den alten Zoll, den Rhein hinunter, durch die Südstadt und mit einem kleinen Umweg über die Poppelsdorfer Allee wieder zurück nach Hause.

Die Sonne scheint durch Bäume.Ein mit einem Sessel bemalter Stromkasten.

Ich mag, es dass noch fast nichts los ist. Ich teile mir die Straßen und Wege mit ein paar Joggern und BonnOrange-Mitarbeitern, die die Hinterlassenschaften der Samstagabend-Gesellschaften aufräumen. Es war gut, dass ich mich aus dem Bett gewälzt habe. Der Fotoapparat und ich brauchen für die Tour gute zwei Stunden, am Ende bringe ich nicht nur ein paar schöne Bilder, sondern auch Brötchen und Croissants vom Bäcker mit. Es ist Zeit für’s Frühstück!