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Spaceforce, Staffel eins

Letztens war ich noch nicht so richtig überzeugt von „Spaceforce“, der Netflix-Serie über General Naird, der als Chef der neuen Teilstreitkraft der US-Armee. Kurz darauf habe ich dann aber doch noch gefallen gefunden und dann in den letzten Wochen langsam aber sicher und in Ruhe die etwa dreißigminütigen Folgen geschaut. Und irgendwie habe ich meine Erwartungen auch ein bisschen angepasst und fühlte mich dann auch ziemlich gut unterhalten.

Cover des Videos 'Space Force | Offizieller Trailer | Netflix'

Die Serie endet mit einem ziemlich gemeinen Cliffhanger, sowohl auf der Erde als auch auf dem Mond. Ich hoffe, dass die Serie nicht nach den zehn Folgen der ersten Staffel vorbei ist. Und vielleicht finden wir dann auch heraus, warum seine Frau bis in alle Ewigkeit im Gefängnis sitzen soll?

Von einer kurzen Woche und einem abwechslungsreichen Wochenende

Die Woche startet mit der Rückfahrt nach Bonn. Nachdem Herr Max morgens noch einmal ausführlich um das Haus gewetzt ist, schläft er nach knapp fünf Minuten Autofahrt ein und wird nur zwei Mal kurz wieder wach bis wir in Bonn angekommen sind. So soll das sein.

Die Woche geht dann schnell vorbei. Mein erstes Arbeitsprojekt geht überaschenderweise völlig problemlos online. Normalerweise fallen nach einem Livegang allerlei Kleinigkeiten auf oder irgendetwas geht schief. Ich bin zufrieden.

Das Wochenende ist eher zweigeteilt: Der Samstag schlaucht mich auf jede erdenkliche Art und Weise. Nach einem eigentlich ganz entspannten Nachmittag und einem großen Eis bin ich am frühen Abend dann unfassbar müde und liege kurz nach neun Uhr im Bett, um dann bis zum Sonntag durch zu schlafen.

Sonntag ist dann wieder ein bisschen besser. Auszuschlafen hat mir sehr viel geholfen. Nach dem Frühstück drehen Herr Max und ich eine kleine Runde zum Spielplatz und erklettern ein wenig die Gerüste dort.

Nachdem Herr Max im Kinderwagen und ich auf dem Sofa einen Mittagsschlaf gehalten haben, steigen wir auf die Räder und machen einen kleinen Ausflug zur Burg Lede. Die Wasserburg auf Bonner Stadtgebiet ist nur etwa zwanzig Radminuten entfernt. Zur Zeit ist sie eigentlich geschlossen, doch wir haben Glück: Ausgerechnet heute ist ein Vortrag und damit auch das Gelände geöffnet.

Auf dem Rückweg schauen wir uns noch einige Schafe am Wegesrand an, die Herr Max sehr sicher als „Eisbär!“ identifiziert. Nach einer kleinen Kaffeepause am Rhein dann noch ein Anruf bei „Omaopa“ und schon ist das Wochenende vorbei.

Von einer kurzen Woche und einem Elternbesuch

Kurze Woche! Am Freitag habe ich frei und die Tage bis dahin vergehen wie im Flug. Ich bin eigentlich durchgehend müde. Dass die Autovermietung meines Vertrauens keine Kindersitze anbietet macht die Sache nicht besser.

Eine abgenutzte Mofa-Prüfbescheinigung.

Am Mittwoch Nachmittag machen Herr Max und ich den Rückweg von der Kita zum ausführlichen Ausflug. An der Schranke schauen wir gleich mehrere Züge und schaffen es gerade noch so, uns jeweils ein Franzbrötchen im veganen Café auf dem Bonner Talweg abzugreifen.

Freitag Morgen packen Herr Max und ich einen sehr großen Rucksack, das Laufrad, den Buggy und den geliehenen Kindersitz in einen Mietwagen und düsen los um meine Eltern zu besuchen. Da waren wir nun schon ein halbes Jahr nicht mehr – wir freuen uns sehr und auch am Zielort ist man vorfreudig. Das Wochenende ist dann recht entspannt. Meine Eltern bespaßen Herrn Max sehr gerne, der erkundet Haus und Garten ausführlichst und ich kann das ein oder andere Schläfchen halten. Außerdem sortiere ich ein wenig in wilden Sammelsurium an Dingen, was immer noch hier gelagert ist. Meine Mofa-Prüfbescheinigung, ein sehr alter Schülerausweis und mein erstes und einziges Blitzerfoto bringen mich zum Schmunzeln. Wahnsinn, wie ich ohne Geheimratsecken aussah!

Von einer ziemlichen Standard-Woche

Eine ziemliche Standard-Woche: Aufstehen, Arbeit, Familienleben, Schlafen. Der Mittwochmittag ist wie üblich frei und ich esse mit Herrn Max Rosinenbrötchen. Ich glaube er freut sich darauf genau so sehr wie ich, denn direkt der zweite Satz bei der Abholung an der Kita geht darum, dass wir jetzt schnell zum Bäcker müssen. Das rührt mich ziemlich.

An den Abenden bastele ich endlos an einer kleinen Überarbeitung meiner Homepage und verzettele mich mehrmals total. Ärgerlich, vor allem wenn einem ja sowieso nur gute anderthalb Stunden am Tag bleiben. Erst am Wochenende habe ich eine Lösung für meine Probleme gefunden und bin wieder etwas besserer Dinge. Nun gilt es noch ein paar tausend anderer Kleinigkeiten zu erledigen.

Das Wochenende ist überhaupt sehr ereignisreich und wir erledigen allerlei Dinge im Haushalt. Wenn auch nicht unbedingt das was ich mir vorgenommen habe. Am Sonntag kommt Frau Schwester zu Besuch und stellt ihr Talent im Bespaßen von Herrn Max wieder einmal unter Beweis. Ich kann mir da immer wieder ein bisschen was abschauen.