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Von Krankheiten und einem Waldspaziergang

Martin steht im Wald.
Der alte Mann und der Wald. Fräulein Anna fotografiert mich beim Waldspaziergang.

Kranke Woche! Also zumindest für Herrn Max und ein bisschen auch mich. Während der Nachwuchs die ganze Woche hustet und schnupft und deshalb nicht zur Kita kann, legt es mich nur für einen Tag lahm. Meine Kopfschmerzen lassen sich mit viel frischer Luft und etwas Bettruhe vertreiben. Mit einem eigenen Krankheitstag und einem Tag „Kind aufpassen“ bleibt leider ein wenig Arbeit liegen. Auf der einen Seite genieße ich den Tag mit Herrn Max zwar sehr und wir machen uns eine gute Zeit. Auf der anderen Seite bin ich diese Woche tatsächlich außergewöhnlich guter Dinge und habe richtig Spaß bei der Arbeit. Vielleicht schaffe ich es, das noch ein wenig bei zu behalten. Abgesehen davon schaffe ich auch wieder ein paar Kleinigkeiten an meinem neuen Theme für diese Seite und brüte über ein paar Artikel-Ideen für mein leider schon wieder etwas brach liegendes Zweitblog.

Zum Wochenende hin geht es uns allen aber wieder viel besser. Wir machen einen Ausflug ins Siebengebirge und schauen uns ein Wohngebiet am Waldrand an, laufen ein wenig durch den Wald. Herr Max ist angesichts der großen Auswahl an Stöcken ganz aus dem Häusschen. Auch dem Rest der Familie gefällt es dort.

Ansonsten geht das Ausmist-Programm weiter. Die „zu verschenken“-Kiste vor der Haustür wird, wie schon am Samstag zuvor, komplett entleert und ich werde eine ganze Kiste CDs und DVDs völlig unkompliziert bei den Kleinanzeigen los. Wunder geschehen. Als nächtes muss ich der immensen Menge an Lesestoff im Bücherregal im Wohnzimmer Herr werden. Da ist noch eine Menge zu lesen.

Beim Einkauf am Freitag erlege ich zwei sehr große und vor allem dicke Zuccini. Das passiert selten und so schließen wir das Wochenende mit ordentlich gefülltem Gemüse ab. Ich bin zufrieden.

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