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Von Immobilienbesichtigungen und digitalen Versammlungen

Die Arbeitswoche geht schnell vorbei. Kundenprojekte gehen online, bis auf Kleinigkeiten geht alles glatt. Meine Konzentration täglich über mehrere Projekte zu streuen und Ansprechpartner zu sein ist allerdings ziemlich anstrengend. Ich bin froh, dass in der nächsten Zeit hoffentlich weniger Springerei zwischen den Projekten ansteht.

Donnerstags wird es spannend für uns: Am Nachmittag lassen wir und von einer Maklerin durch ein Haus am Rande Bonns führen. Das ist sehr aufregend und wir haben anschließend viel zu denken. Schließlich sagen wir aber dann doch ab: Auch wenn das Haus selbst sehr schön ist und Lage und Schnitt uns sehr zusagen: Der Garten ist doch deutlich zu klein um darin mit Herrn Max zu spielen.

Am Wochenende dann: Mitglieder- und Jahreshauptversammlung der Pfadfinder. Wir treffen uns digital und führen die Veranstaltung mit Hilfe der Videokonferenz-Software „Big Blue Button“ und einem digitalen Abstimmungstool durch. Das klappt überraschend gut, wir verbringen unterhaltsame Stunden miteinander.

Den sonntäglichen Mittagsspaziergang machen wir durch ein paar Dörfchen die zu Bornheim gehören. In der speziellen Ecke im Bonner Umland war ich noch nie. Mir gefällt es dort, es fühlt sich direkt ein bisschen wie in der alten Heimat an. Die Menschen, die uns beim Spaziergang entgegen kommen sind alle sehr nett. Man grüßt sich.

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