Jason Bourne

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Netflix schlägt mir vor, dass ich mir „Jason Bourne“ anschauen soll. Eine kurze Recherche später bin ich mir sicher, dass der Film bisher an mir vorbei gegangen sein muss. Und so geht es mir dann auch die ersten Minuten lang weiter. Bis eine der Protagonistinnen eine isländische Lagerhalle voller Hacker betritt und im Hintergrund jemand ganz hackerisch „Use SQL to corrupt their database!“ sagt. Das kommt mir bekannt vor und eine kurze Suche in meinem eigenen Blogdings weiß ich: Am Donnerstag, den elften August zweitausendsechzehn haben Fräulein Anna und ich den Film im Kino gesehen.

Cover des Videos "Jason Bourne - Official Trailer 1 (Universal Pictures)"

Damals schrieb ich dies als Rezension:

Der Film selbst, Jason Bourne ist dann gute Unterhaltung: Viel Geballer, schnelle Verfolgungsjagden. Leider ist die Story ein bisschen einfach und bleibt hinter den anderen Filmen zurück. Schade!

Und eigentlich kann ich mich da wieder anschließen. Der Film war nun wirklich ok und nicht schlecht. Vielleicht auch, weil ich den Charakter Jason Bourne sehr mag. Die anderen drei Filme mit Matt Damon habe ich aber in besserer Erinnerung.

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