Núria Masot: Das Labyrinth der Schlange

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Dieses Mal geht es für mich wieder in die fernere Vergangenheit: „Das Labyrinth der Schlange“ spielt im Mittelalter. Wir begleiten Guillem de Montclar, ein Mitglied des Geheimdienstes des Templerordens dabei, wie er eine noch einmal fast einhundert Jahre weiter zurückliegende, natürlich sehr mysteriöse, Geschichte versucht aufzuklären. Außerdem wird er dann noch mit der Aufklärung von einigen sehr brutalen Morden in einem Wald nahe des von ihm zu untersuchenden Klosters beauftragt. Und dann kommt es, wie es kommen muss: Das hängt natürlich alles ein bisschen zusammen und es sterben immer mehr Leute. Man kann sich nicht so ganz sicher sein, wer die ganze Geschichte wirklich überleben wird.

„Das Labyrinth der Schlange“ ist jetzt irgendwie kein schlechtes Buch. Aber so richtig begeistert hat es mich auch nicht. Hin und wieder driftet es ein wenig ins phantastische ab und die Baumeister-Kräfte des alterwürdigen Templers, dessen Geschichte herausgefunden werden soll, werden ein wenig zu übermenschlich, finde ich.

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