Tom Clancy: Pflicht und Ehre

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Zwar lese ich in meinem aktuellen Clancy-Spree die Bücher schon alle irgendwie ziemlich querfeldein, aber dieses hier ist dann noch mehr durcheinander, weil ich es schon vor einigen Wochen las und vergas meine unfasstbar kompetente Drei-Zeilen-Rezension zu schreiben.

Jack Junior ist jedenfalls, weil er es nicht so mit den Regeln hat, irgendwie freigestellt. Und trotzdem gerät er wieder ordentlich in die Bredouille: Irgendwer versucht ihn umzubringen. Und weil er freigestellt ist und vermutlich irgendwas mit falscher Stolz und Kram sagt er seinen Freunden beim Campus nicht Bescheid, sondern legt sich selbst mit einer international tätigen Sicherheitsfirma an.

„Pflicht und Ehre“ spielt zwar weiterhin im selben Universum, aber hat mit dem was man sonst so zu lesen bekommt nicht mehr viel zu tun. Ich fand das ein bisschen schade, dann Jacks altgediente Freunde hätten ihm schon ganz schön helfen können. Statt dessen muss er sich neue Freunde zulegen und das ist ja zuerst einmal eher kompliziert. Das Buch war noch ok, aber sicherlich nicht das Beste.

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