Martin ist krank

· Alltäglich Belangloses

Eigentlich sollte hier jetzt in etwa stehen, wie ich dank eines jungesselligen Wochenendes allerlei Kleinkram weggearbeitet habe. Je nach Wetterlage entweder drinnen oder draußen. Aber natürlich sollte es anders kommen. Donnerstag schon machen sich bei Fräulein Anna erste Krankheitssymptome bemerkbar, mit ihr ist am Ende des Tages nichts mehr anzufangen. Auch ich fühle mich so mittel-fit. Ob uns wohl das neuartige Corona-Virus auch erreicht hat?

Freitag Morgen geht es mir mäßig, ich schaffe ich es dann noch ganz gut, Fräulein Anna zur Infektionssprechstunde zu bringen. Aber kaum wieder zu Hause, baue ich minütlich ab. Also geht es erst einmal ins Bett – und daraus soll ich dann auch erst am Sonntag Morgen wieder einigermaßen geneßen aufstehen. Ein bisschen Fieber, ein bisschen Herzrasen, Kopfschmerzen. Zum Glück geht es Fräulein Anna schon wieder besser, so dass Herr Max eine Spielkameradin hat und ich jemanden zum Kümmern. Sonntag Morgen ist dann, nach einer weiteren eher anstrengenden Nacht, alles wie mehr oder weniger weggewischt: Keine Kopfschmerzen mehr, Temperatur normal, der Appetit ist auch wieder da. Mahlzeit.

Keine Ahnung, was uns da nun erwischt hat: Unsere Selbsttests bleiben einstrichig, auch Fräulein Annas PCR-Testergebnis ist negativ. Und nächstes Wochenende bastele ich dann weiter Dinge am Haus.

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