Tom Clancy: Command Authority

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Aber hallo: Der Clancy hat mich aber nun wirklich ganz schön wach gehalten. Ich hatte noch eine grobe Erinnerung an einige Handlungsstränge und irgendwie hatte ich das Buch auch garnicht mal so gut in Erinnerung. Aber: Weit gefehlt. Ich glaube, was mir besonders gut gefallen hat, waren die Rückblicke. Aber fangen wir vorne an:

In Russland ist wer neues dran. Ein Schelm, wer da nicht den Vladimir erkennt. Und genau wie eben jener, dürstet es dem neuen russischen Präsidenten nach Landgewinn und deshalb wird die Krim erobert. Mitten drin: Eine Mafia-Organisation, die Leute vom Campus und Jack Jr. Kram, der eigentlich am anderen Ende Europas stattfindet, hat natürlich auch damit zu tun. Und irgendwie findet die ganze geheimnisvolle Geschichte ihre Anfänge bei einigen Geschehnissen, die einige Jahrzehnte zurückliegen. Wir erleben noch einmal ein paar Abenteuer mit Jack Senior und das liest sich für mich wirklich angenehm.

Nicht umsonst lese ich die Bücher glaube ich gerade in einer wilden und meistens rückwärts laufenden Reihenfolge: Ich freue mich richtig auf die Romane die mich als Jugendlicher schon so fesselten. Kalter Krieg! Spionagekram mit dem KGB. Mega. „Command Authority“ hat mir darauf sehr viel Lust gemacht.

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