Beyond Tellerrand

Gerade so, als wäre eine Konferenz noch nicht genug: Nach meinem Besuch auf der re:publica ging es diese Woche gleich weiter. Die Beyond Tellerrand in Düsseldorf stand auf dem Programm. Ich war gespannt, denn mein letzter Besuch ist schon wieder eine Weile her gewesen. Wie praktisch, dass Düsseldorf jetzt nicht so weit weg ist und man da einfach mal morgens hinfahren kann.

Am Ende hat es sich dann gelohnt. Zwar gab es „technisch“ für mich nicht viel Neues. So hatte ich zum Beispiel Sara Soueidan schon letztes Jahr auf der fronteers gesehen und auch große Teile des Vortrags von Scott Jehl kannte ich, dank seines großartigen Artikels More Weight Doesn’t Mean More Wait schon. Aber! Die Talks waren durch die Bank alle sehr hochwertig, gut verständlich und wirklich gut gehalten. Gerade so kurz nach meinem re:publica-Besuch ist mir das besonders aufgefallen. Das Publikum an sich war etwa Hälfte/Hälfte mit Entwicklern und Designern gefüllt. Und dementsprechend auch das Programm. Es hat Spaß gemacht, über den Tellerrand zu blicken und zu sehen wie andere Arbeiten.

Beyond Tellerrand

Am ersten Tag, das muss auch gesagt werden, hat mir der Veranstaltungsort leider nicht so zugesagt. Recht eng aneinander saß man da in den hinteren Reihen und merkte, wie sich die Halle immer mehr aufheizte. Nicht sehr bequem. Am zweiten Tag waren wir ein bisschen schlauer und sicherten uns direkt einen der kleinen Tische, die sich ebenfalls im Raum befanden. Dort saß man dann deutlich bequemer. Das ist gemerkt und wird wieder so gehandhabt. Ich komme bestimmt mal wieder.