Cœur de Pirate im Stadtgarten

Da war letzte Woche irgendwie „kleine blonde Sängerinnen im Stadtgarten“-Woche: Nur drei Tage nach Anna Ternheim stand ich schon wieder vor der Halle. Wieder mit Fräulein Anna, dieses Mal unterstützt von Frau Schwester. Top!

Jetzt höre ich die Musik von Frau Cœur de Pirate schon sehr gerne und sehr oft und so freute ich mich ziemlich auf das Konzert. Dieses Mal gab es dann vor dem eigentlichen Konzert auch noch wen anderes zu hören: Mit Elliot Maginot stand da ein sympathischer junger Mann mit seiner Gitarre auf der Bühne und freute sich darüber, dass das Publikum seiner Musik so aufmerksam lauschte. Die war aber auch nicht schlecht, muss man dazu sagen.

Und dann war es gegen 21 Uhr so weit, Madame de Pirate und Band betreten die Bühne. Im Hintergrund laufen Animationen passend zur Musik, aber insgesamt ist alles sehr schlicht gehalten. Die Sängerin setzt sich auch bei einigen Liedern selbst ans Klavier. Während des Konzerts kommt dann auch alles vor was man so erwartet – natürlich viele Titel vom aktuellen Album „Roses“, aber auch all die älteren Lieder wie „Place de la République“ oder „Comme des Enfants“. Ich bin begeistert, auch wenn ich – wie üblich – von den französischen Titeln nicht viel verstehe. Aber das macht ja nichts.

Zwei Mal müssen Sängerin und Band wiederkommen, bis das Publikum zufrieden ist und langsam aus der Halle geht.

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