Die Botanischen Gärten

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Es ist jetzt ja schon so, dass ich schon einige Jahre in Bonn lebe. Und etwa die Hälfte der Zeit wohne ich nicht mal zehn Laufminuten von den Botanischen Gärten entfernt. Heute war ich das erste Mal dort. Hübsch ist es da!

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Sonntags kostet der Garten Eintritt. Drei Euro haben wir pro Person auf den Tisch gelegt. An allen anderen Tagen ist der Eintritt frei – Samstags ist allerdings ganz zu. Offen ist von 10 bis 18 Uhr, Donnerstags bis 20 Uhr.

Direkt nach dem Eingang liefen wir rechter Hand in ein Gewächshaus. Im vorderen Teil gab es allerlei tropische Pflanzen und Palmen zu sehen, im hinteren Teil dann ein Wasserbecken mit sehr großen Seerosen. Damit es den Pflanzen gut geht, ist das Klima entsprechend: Sehr drückend, mit hoher Luftfeuchtigkeit. Als wir wieder heraus kamen, fühlte sich das doch sommerliche Wetter sehr angenehm an. Gleich um die Ecke warfen wir durch die Scheiben auch noch einen Blick auf fleischfressende Pflanzen und Kakteen.

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Draußen liefen wir dann noch eine ganze Weile auf den vielen Wegen des weitläufigen Parks, in dem es auch einen See mit Fontäne gibt. Überall gibt es allerlei Pflanzen aus aller Welt zu sehen und dazu hat es immer kurze Informationstexte auf Schildern. Das ist alles sehr schön und informativ gemacht. Einige der großen Bäume wurden schon um die vorletzte Jahrhundertwende gepflanzt und sind dementsprechend groß. Von fast überall erhascht man immer wieder einen Blick auf das Poppelsdorfer Schloss. Viele Bänke laden zum Verweilen ein.

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Die Botanischen Gärten der Universität Bonn bietet über das Jahr sehr viele Veranstaltungen an, das wusste ich gar nicht. Bestimmt gehe ich zur ein oder anderen mal hin.