Ken Follet – Eisfieber

Da habe ich doch wieder was gelesen: „Eisfieber“ heißt der Roman, er stammt aus der Feder von Ken Follet. Auf dem Cover prangt dann sehr groß das allgemein bekannte Zeichen für biologische Gefährdung.

Darum geht es dann auch: In Schottland wird in einem Pharmaunternehmen ein Virus erforscht, das noch wesentlich gefährlicher als das bekannte und allseits beliebte Ebola ist. Natürlich geht einiges schief, ein wenig Virus landet in der freien Wildbahn und der Rest wird auch prompt noch geklaut. Das die Geschichte an Weihnachten spielt, wundert dann wohl keinen mehr.

Die nachfolgenden etwa 460 Seiten erlebt man dann, wie die Sicherheitschefin der Firma diese Situation meistert. Dabei kommt ihre Vergangenheit dann ins Spiel und eine gescheite Zukunft versucht sie sich auch aufzubauen.
Wen das nun verwirrt haben sollte, oder vielleicht neugierig, dem sei die Lektüre des Buches empfohlen. Wer so wie ich auf gut geschriebene, spannende Unterhaltungsliteratur steht, ist mit diesem Buch gut bedient.

3 Reaktionen zu Ken Follet – Eisfieber

  1. naja. ich fand es doch reichlich vorhersehbar. Dann noch Schnee zum Ende und ein reichlich amüsantes Verbrechertrio. Irgendwann habe ich den Spass daran verloren.

  2. Grade das amüsante Verbrechertrio hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Ich musste aber nicht nur deswegen an ein paar Stellen grinsen.

    Vorhersehbar: Teils. Die Geschichte ist es, aber da ich vorher einen anderen Follet gelesen hab (den ich noch verbloggen muss), war ich auf mehr vorbereitet als dann passiert ist – beziehungsweise hab mit was gerechnet, dass dann nicht eingetreten ist. Spannend halt.

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