Entsättigt in Bonn

Entsättigt in Bonn

Vergangene Woche war ich ja mit Christiane und Anna unterwegs, um ein paar Bilder zu machen. Nun bin ich auch mal dazu gekommen, mir die Ausbeute anzuschauen und ein wenig an den Rädchen der Bildbearbeitung zu drehen. Ich will das wieder öfter machen. Ich merke nämlich gerade wie viel Spaß mir sowohl das Fotografieren, als auch die Nachbearbeitung machen.

Entsättigt in Bonn

Beim Bearbeiten habe ich mich entschieden, die Bilder nicht schwarz/weiß zu machen, sondern die Sättigung zu verringern. Ich finde das überträgt die Stimmung dieses leicht regnerischen Abends in der vergangenen Woche besser.

Entsättigt in Bonn

Außerdem habe ich wieder ein paar Dinge gelernt. Zum einen muss ich darauf achten, gerade bei Personen an eine längere Belichtungszeit zu denken. 1/40 bekomme ich zwar noch aus der Hand scharf, aber die Bewegungen verwischen dann schon. Könnte man eigentlich wissen. Und dann ist da die Geschichte mit dem Schärfebereich. Beim Pfützen-Bild unten (was schon das Beste aus fünfen ist) hätte ich mal besser die Pfütze direkt anvisiert. Da ist irgendwas schief gegangen.

Entsättigt in BonnEntsättigt in BonnEntsättigt in Bonn

8 Reaktionen zu Entsättigt in Bonn

  1. Das mit der Entsättigung gefällt mir echt gut, bringt die Regenstimmung gut rüber. Das mit der zu kurzen Belichtungszeit passiert mir auch oft, vorallem weil man das durch schnelles nachgucken auf dem Kameradisplay nicht bemerkt.

  2. Sehr schön. Schöner kann man diesen fiesen grauen Regenabend auch nicht treffen. Besonders gut gefällt mir der Mann mit dem Schirm hinterm Rücken. Aber…

    …ich will mehr! Wo ist denn der Rest vom Schützenfest? Da waren doch noch die Bilder in der Uni und an der Wiese und und und…

    Sagt einen Ort, eine Uhrzeit, und ich und die Kameras sind da. Bin auch für öfter machen ;)

  3. Der Rest war größtenteils Murks (oder meine Stimmung war’s vorhin) und will bei Gelegenheit nochmals begutachtet werden. Lightroom vergisst ja zum Glück nichts.

    Ansonsten können wir gerne nächste Woche wieder losziehen. Ich frage hier mal nach.

  4. Gefällt mir auch alles ganz gut und erinnert mich schmerzhaft daran wie lang meine Kamera schon im Schrank liegt und eher verstaubt statt genutzt wird.

  5. Ich kann einfach mit meiner Kamera, die jetzt sowieso nicht zum non-plus-ultra gehört schlichtweg nicht so gut umgehen, wie ich es gerne würde.
    Gleichzeitig liegen aber auch meine Prioritäten, was das Lernen, Zeit investieren angeht, woanders.

    Irgendwie doof…

  6. Sehr schön geworden. Da fällt mir ein, dass ich sowas auch mal wieder machen muss. Aber zuerst muss eine neue Kamera her. Mit was für einer hast du diese gemacht?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.