Expedition Happiness

Manchmal ärgere ich mich, dass ich die Bloggerei eine zeitlang habe schleifen lassen. Sonst könnte ich nämlich jetzt einfach auf meinen Artikel zum ersten Buch und Film von Felix Starck, „Pedal The World“ verlinken. Dann könnten da alle lesen, dass ich sowohl das Buch, als dann auch den Film ziemlich gut fand. Abenteuer! Großartig.

Natürlich verfolgte ich dann auch bei YouTube und Facebook das Nachfolgeprojekt „Expedition Happiness“. Ich schaute mir an, wie Felix und Selima ihre Wohnung in Berlin aufgeben, in die USA reisen und einen alten amerikanischen Schulbus umbauen. Und dann damit natürlich auf Reisen gehen. Schon so eine Geschichte, von der ich irgendwie Träume – ich aber auch genau weiß, dass ich selbst nicht mutig genug zur Umsetzung bin. Doch irgendwann verlor ich aber das Interesse, die Videos blieben immer öfter ungesehen. Ich weiß gar nicht so genau warum.

Fräulein Anna blieb aber dran und hielt mich auch ein bisschen auf dem Laufenden. Sie war es dann auch, die mich vergangene Woche ins Kino schleppte. Inzwischen sind die beiden Reisenden samt Hund nämlich schon eine ganze Weile wieder zurück in Deutschland und es gibt – so war das ja glaube ich von Anfang an geplant – auch wieder einen Kinofilm.

YouTube-Vorschaubild

Die anderthalb Stunden waren ein wirklich toller Reisebericht mit vielen schönen Bildern, Emotionen und Musik. Wie oben schon gesagt: Eigentlich genau mein Thema. Wer in den kommenden Tagen die Chance hat den Film in der Nähe zu sehen, sollte diese nutzen. Ansonsten muss man auf die DVD warten.

Eine Reaktion zu Expedition Happiness

  1. Der Film ist Schrott. Wer da etwas positives erkennt, der hat dieses Bonsia-Machwerk selbstverliebter Ego-CDUler nie gesehen. Einfach nur „Wääähhhh!!“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.