Friska Viljor, Live Music Hall

IMG_0301An zwei aufeinander folgenden Tagen in der Live Music Hall. Warum auch nicht? Am heutigen Abend sollten Friska Viljor der Grund dazu sein. Die schwedische Band kannte ich bis dahin nur vom Namen her – aber auf Fräulein Annas Wort ist in der Beziehung normalerweise verlass.
Ich sollte nicht enttäuscht werden: Nachdem ich die Vorbands Mo Kenney und Lena Malmborg schon ganz ok fand, fing das Konzert des Headliners dann mit dem einzigen Lied, das ich bereis kannte an: „Shotgun Sister“. Und dann ging es munter weiter. Zehn Leute auf der Bühne, die Gute-Laune-Musik ordentlich laut: Von meiner Müdigkeit war schon bald nichts mehr zu spüren. Gegen Ende des fast zweistündigen Konzerts kam sie dann aber auch wieder. Dennoch habe ich in der Zugabe, zu der auch Mo Kenney wieder auf die Bühne kamen, um bei „Painted Myself In Gold“ zu unterstützen. Ich habe seit dem einen Ohrwurm. Großartig!

Jedenfalls: 5/5 Sternen für das Konzert, gerne wieder!

„Jeden Monat mindestens ein Konzert!” habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen. Im Januar war ich bei Stars und Children. Im Februar waren Hundreds, im März Team Me, im April Lay Low und im Mai Sóley dran. Nach einer kleinen Sommerpause war Marcus Wiebusch der September-Termin. Das war nach Death Cab For Cutie schon der zweite Termin für den November.