Man stellte mir elf Fragen

Es ist schon eine ganze Weile her, dass Dominik elf Fragen beantwortete und mir dann eben so viele stellte. Und weil es schon eine ganze Zeit lang her ist, dass ich Fragen im Internet beantwortete… Hier bitte!

  • Knöpfe oder Reißverschluss?
    Knöpfe!
  • Auf welches Photo, das Du auf einer Reise geschossen hast, bist Du besonders stolz?
    Das ist schwierig. Ich habe schon eine Menge schöner Bilder unterwegs gemacht. Gerade bin ich großer Fan der Photos, die ich im September in Österreich gemacht habe. Das da mag ich besonders gern:
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  • Reis, Nudeln oder Kartoffeln?
    Kartoffeln, Nudeln, Reis – in der Reihenfolge. Tatsächlich mag ich aber alle drei gerne. Nudeln kommen aber vermutlich am häufigsten auf den Tisch.
  • Hast Du ein oder mehrere Kickstarter-Projekte unterstützt und wenn ja, welches davon war auch im Nachhinein noch eine gute Idee?
    Ich kickstarterte („backte“ heißt das wohl richtig) mal ein iPhone-Dock und dann Zach Braffs Film Wish I Was Here. Den Film habe ich bis heute (leider) nicht gesehen, das Dock nutze ich schon noch regelmäßig. Wirklich gebraucht hätte ich das aber auch nicht. Und dann startnextete ich letztens noch das Marcus Wiebuschs Musikvideo zu Der Tag wird kommen. Das war eine gute Sache.
  • Gibt es einen ganz speziellen Ort auf der Welt, den Du auf jeden Fall noch besuchen möchtest (Quasi den Höhepunkt der Bucket List) und wenn ja, welchen?
    Ich habe noch eine Menge Ziele. Aber keines wäre jetzt ein wirklicher Höhepunkt. Es sind einfach nur viele schöne Ziele.
  • Was war der bisher unbequemste Ort, an dem Du trotzdem gut geschlafen hast?
    Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich mal auf einer Treppe in einem Mietshaus in Riga einen Mittagsschlaf hielt. Das war nicht bequem, aber im Laufe meiner Pfadfinderlaufbahn habe ich mich an einiges gewöhnt.
  • Von welcher Stadt warst Du bisher am positivsten überrascht?
    Dazu fällt mir tatsächlich nicht viel ein.
  • Gab es in Deiner Jugend ein Buch oder einen Film, der Dich auch jetzt noch nachhaltig beeinflusst? Wenn ja, welches/welchen?
    Ich weiß noch, dass mich als relativ kleiner Junge Die Wolke sehr nachhaltig beeindruckte. Ich schlief danach einige Zeit nicht so besonders gut. Das Buch steht auch heute noch in meinem Bücherregal, ich habe es aber nie wieder gelesen. Das sollte ich vielleicht mal wieder tun.
  • Ist ein Burger ohne Brötchen noch ein Burger oder halt eine große Frikadelle?
    Ob das Brötchen per Definition zum Burger gehört weiß ich nicht. Aber ein Burger ohne Brötchen ist mehr als eine Frikadelle – denn zum Burger gehören ja auch noch ein paar andere Beläge. Ich esse viel zu selten Burger.
  • Auf Reisen – lieber entspannen („hart chillen“, um in der Sprache unserer Zeit zu bleiben) oder lieber irgendwelche Aktivitäten durchführen?
    Eigentlich sollte ich meine Urlaube zum Entspannen nutzen — die habe ich oft ziemlich nötig. Und einen Tag oder zwei Tage lang gelingt mir das auch meistens im Urlaub. Dann werde ich allerdings unruhig und muss etwas erleben oder zum nächsten Ort fahren.
  • Wohin ging Dein erster Flug?
    Der ging von Frankfurt mit Zwischenstopps in Madrid und São Paulo nach Santiago de Chile. Ich war mit fast vierzig anderen Pfadfindern aus Rheinland-Pfalz und Hessen auf dem Weg zum Weltpfadfindertreffen in Chile.

    Bonusfrage: Erinnerst Du Dich noch daran? und Bonusbonusfrage: Was ist Dir davon am meisten in Erinnerung geblieben?
    Ich erinnere mich noch sehr gut an den Flug. Wir waren alle sehr aufgeregt, weil uns vier Wochen Abenteuer erwarteten. Ich konnte nicht schlafen und trank die ganze Nacht Cola. Und es war ein Raucherflug. Rauchen! Im Flugzeug! Das klingt heute auch eher verrückt.
    Eine ganze Weile war ich der Meinung, dass der Mond ja total witzig immer an der gleichen Stelle steht – bis mir bewusst wurde, dass ich auf eine Lampe der Tragflächenbeleuchtung schaute.