Mordshunger

Zuletzt las ich das Buch „Mordshunger“ aus der Feder von Frank Schätzing.

Natürlich habe ich in der letzten Zeit mehr gelesen als nur das eine Buch, aber irgendwie hatte ich das Gefühl nicht die ganze „Massenware“ verbloggen zu müssen. „Mordshunger“ stach nun aber deutlich aus der Menge heraus. Eigentlich bin ich es ja schon von Herrn Schätzing gewohnt: Sowohl „Der Schwarm“ als auch „Lautlos“ haben mich bereits richtig gefesselt.

Mit seinem Erstlingswerk, das als zweites Buch von ihm veröffentlicht wurde, ist es ihm wieder gelungen. Die Geschichte rund um Kommissar Cüpper, die im (für mich) benachbarten Köln spielt, war spannend, witzig und bis zu Ende hin sehr abwechslungsreich – und ums Essen ging es auch.

Ein wenig überrascht war ich dann nach der Auflösung schon. So hätte ich mir das Ende nicht vorgestellt, beziehungsweise einen anderen Mörder vermutet. Bei manchen Büchern finde ich es wirklich schade, wenn ich es aus der Hand einpacken muss, weil die Bahn an meiner Haltestelle ist. Bei „Mordshunger“ war das so, deshalb ein eindeutiger Lesetipp!

7 Reaktionen zu Mordshunger

  1. Danke für den Tipp! Das steht auf meiner Liste, ich hoffe es demnächst mal auf dem Wühltisch zu entdecken :-) Dann gab’s da noch eins von Schätzing, aber ich glaube das fällt fast mehr in die Kategorie „Sachbuch“.

  2. Da meinst du sicher „Nachrichten aus einem unbekannten Universum“. Da stehn die wissenschaftlichen Hintergrundinfos zu „Der Schwarm“. Habe es (teilweise) gelesen.

  3. Also ich würde sagen es ist interessant, hat aber zwischendrin mal ein paar Längen. Ist zwar locker geschrieben, aber eben ohne spannende „Story“, was einen dann nicht so zum Weiterlesen zwingt wie beim Roman.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.