New York: Unterwegs mit dem Wassertaxi, ein Kurzbesuch in Brooklyn, Brooklyn Bridge und die Freiheitsstatue

Heute wollen wir mal nicht so viel laufen. Deshalb geht es als erstes am Morgen zu Pier 79. Dort starten die Schiffe von „New York Water Taxi“. Das bringt uns recht schnell einmal ganz Manhattan hinunter. Während linker Hand die schon bekannte Skyline Manhattans an uns vorbeizieht, werfen wir nach rechts einen schönen Blick auf New Jersey. Der Tourguide hat viele interessante Details auf Lager.

Wir steigen an der zweiten Station, der Brooklyn Bridge aus. Nachdem wir eine Weile die Aussicht über das Wasser auf Manhattan genossen haben und das ein oder andere Bild auf der Kamera haben, trennen wir uns für den Moment. Während meine Eltern weiter nach Ellis Island wollen, zieht es Frau Schwester und mich nach Brooklyn hinein.

New JerseyManhattan vom Wasser ausPatriotisches TelefonatBrooklyn Bridge, Manhattan und ein Wassertaxi

Wir steigen also auf das nächste Boot und fahren noch ein wenig den East River hinauf. Kurz darauf stehen wir mitten in Hipster-Town. Ich mag es hier: Die Häuser sind niedriger, die Straßen sind schmaler, es gibt Cafés und Läden. In einen davon soll ich heute hinein, Fräulein Anna hat sehr genaue Vorstellungen davon, was ich ihr mitbringen soll. Da der Laden erst zur Mittagszeit aufmacht, habe ich ein wenig Zeit herum zu streunern.

BrooklynEin Laden in BrooklynAutos gibt es auch in Brooklyn

Ich kehre wieder zum Haltepunkte des Wassertaxis zurück und nutze die Wartezeit für eine kleine Mittagspause. Derweil kommt die Sonne endlich auch wieder heraus. Ich hatte schon Bedenken. Bald darauf stehe ich wieder am Fuß der Brooklyn Brigde.

Brooklyn Bridge

Während ich mich nun zu Fuß auf den Weg zurück nach Manhattan mache, wird das Wetter immer besser. Ich kann im T-Shirt herumlaufen. Irgendwo hatte ich gelesen, dass man die Brücke unbedingt in Richtung Manhattan überqueren soll. Danke dafür! Vor mir wird die Stadt immer größer. Wann immer ich mich umdrehe ist die Aussicht eher mau. Alles richtig gemacht! Außer mir sind gar nicht mal so viele Leute unterwegs, man kann in Ruhe stehen bleiben, Bilder machen und die Aussicht genießen.

Nach erfolgreicher Überquerung der Brücke zieht es mich wieder ans Wasser zurück. Ich spaziere im Sonnenschein an den Piers auf Manhattaner Seite entlang. Am späten Nachmittag will ich noch einmal in das Wassertaxi steigen. Auf dem Weg zurück zum Ausgangspunkt dreht das Schiff nämlich eine große Runde und fährt so weit an die Freiheitsstatue heran, wie es ihm erlaubt ist. Ich ergattere einen guten Platz auf dem Deck des Schiffes und freue mich über das gute Wetter.

Brooklyn BridgeBrooklyn BridgeBrooklyn Bridge

Dass das Boot nicht so nahe heran darf, kompensiere ich mit mehr Brennweite. Der Kapitän steuert das Schiff zuerst mit der einen, dann mit der anderen Seite zur Freiheitsstatue und lässt jedem genug Zeit für sehr viele Bilder. Sehr zuvorkommend! Irgendwann dreht das Schiff dann aber ab und es geht den direkten Weg zurück zu Pier 79.

Die FreiheitsstatueDie FreiheitsstatueDie FreiheitsstatueSkyline!

Eigentlich ist der Plan für heute, auch noch ins Intrepid Sea, Air & Space Museum zu gehen. Vom Haltepunkt des Wassertaxis aus ist es gar nicht so weit zu laufen. Dort angekommen rät man mir allerdings, doch lieber am kommenden Tag wieder zu kommen und nicht in einer Stunde alles auf die Schnelle abzulaufen. Ich nehme den Rat an und setze mich am Pier in die Sonne und warte auf den Rest der Familie. Dabei hole ich mir vielleicht sogar einen kleinen Sonnenbrand.

Nach dem Abendessen drehen wir heute nur eine ganz kleine Runde und setzen uns lieber noch eine Runde in die Bar auf der Dachterrasse unseres Hotels. Es ist unser letzter Abend heute. Die Aussicht ist auch im dunklen wirklich toll.

Das Post-Office bei NachtMadison Square Garden von oben bei NachtBlick auf das nächtliche New York
Dieser Beitrag stammt aus der Reihe New York.

Anfang Oktober 2016 machte ich mich gemeinsam mit meinen Eltern und Frau Schwester auf den Weg in die „Stadt die niemals schläft“.

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