Petra Hammesfahr – Die Sünderin

Ein Sommernachmittag am See: Cora Bender macht mit ihrem Mann und dem kleinen Sohn einen Ausflug. Auf den ersten Blick eine ganz normale Familie, die einen sonnigen Tag genießt. Doch Cora Bender hat sich entschlossen zu sterben. Dann jedoch kommt alles ganz anders: Als es Abend wird, lebt Cora Bender noch und muß sich wegen Mordes verantworten. Sie hat einen Mann getötet, von dem sie behauptet, sie habe ihn nie zuvor gesehen. Die Täterin ist geständig, die Beweislage klar. Einzig Hauptkommissar Rudolf Grovian weigert sich, den Fall als Routineangelegenheit zu behandeln. Er stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Was er nach und nach aufdeckt, ist der Alptraum eines Lebens, das zerstört war, bevor es richtig begann.
Quelle: Amazon

Eine ziemlich verworrene Geschichte, für meinen Geschmack zu verworren erzählt. Zwar wird am Ende der eigentliche Hergang auch noch einmal Klartext geschildert, das ewige hin und her im Verlauf des Buches nervte mich aber teilweise auch. Gut: Sehr detailliert (aber leider auch wieder relativ umständlich) wird das Familienleben der Protagonistin geschildert, man kann sich ziemlich gut in die Situationen hineinversetzen.

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