Phil Rickman – Ein dunkler Gesang

Alte Mythen. Neue Morde. Der kleine Ort Wychehill liegt idyllisch in den grünen Malvern Hills, doch seine Bewohner sind sich untereinander alles andere als grün: auf der einen Seite die alteingesessenen Farmer, verbittert und von der EU geknechtet, auf der anderen die neu Zugezogenen, die sich hier nicht zu Hause fühlen. Und im ehemaligen Dorfpub hat ein halbseidener pakistanischer Unternehmer einen Club eröffnet, der lärmende, Drogen konsumierende Gäste anzieht. Nach einer Reihe von Verkehrsunfällen mit – wie es scheint – übernatürlichem Hintergrund wird Exorzistin Merrily Watkins nach Wychehill gerufen. Kaum ist sie da, geschieht ein schrecklicher Mord und dann noch einer. Merrilys Tochter Jane legt sich derweil mit der Baumafia an, die Luxusvillen auf einer prähistorischen Stätte errichten will. Uralte Geheimnisse verstricken sich mit schmutzigen Geschäften zu einem undurchdringlichen Knäuel …
Quelle: Amazon

Das dritte oder vierte Buch aus der Merrily Watkins-Reihe, dass ich las. Ich bin so mittelmäßig begeistert. Die Geschichte an sich ist recht spannend, zieht sich aber ein wenig. Das Die Auflösung am Ende ist dann ziemlich spannend und aufschlussreich.

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