Archiv für Schlagwort: agenten

Ken Follet – Mitternachtsfalken

Den Roman „Mitternachtsfalken“ hatte ich eigentlich schon vor einiger Zeit gelesen. Er stammt, wie auch schon der letzte von Ken Follet.

Die Geschichte spielt im zweiten Weltkrieg und dreht sich um die im Titel benannten „Mitternachtsfalken“, eine Untergrundorganisation im besetzten Dänemark. Diese arbeitet dort, geführt von einer englischen Agentin, gegen die deutsche Besatzungsmacht und hat dann auch einiges zu tun, als es gilt einen großen Bomberangriff auf Deutschland vorzubereiten. Das dabei nicht alles glatt geht ist wohl klar.

Ich habe das unbestimmte Gefühl, als würden hier in der nächsten Zeit noch mehr Romane von Herrn Follet auftauchen. Dieser hier ist nämlich wieder genau so spannend geschrieben gewesen wie „Eisfieber“, war aber auch genau so unberechenbar. Ohne viel vorweg nehmen zu wollen: Man sollte sich nicht drauf verlassen, dass alle Helden überleben.
Auch wenn ich das, als erklärter Freund von Happy Ends, nicht gut finden kann: Es macht die Geschichte nur noch spannender.

Greg Rucka – Dschihad

Es ist schon ein paar Tage her, da habe ich das Buch Dschihad von Greg Rucka gelesen. Es geht darin um den Vergeltungsschlag aufgrund eines Brandanschlages auf die Londoner U-Bahn. Das ist natürlich ein Fall für die MI6-Agentin Tara Chace.

Wir haben es wieder einmal mit einer Agentengeschichte zu tun. Die Story an sich war für meinen Geschmack fast schon ein wenig zu flach, oftmals erinnerte mich die Handlung an einen der schlechten Agentenfilme, die ein jeder sicherlich schon mal gesehen hat.
Sehr beeindruckt und ein wenig beängstigt hat mich aber die Schilderung der Gedanken der Terroristen. Sicherlich ein Thema, über das man lange und viel diskutieren kann.