Archiv für Schlagwort: anleitung

Bildbeschriftung mit jQuery

Dafür das es gar nicht lange gedauert hat, ist das Ergebnis schon recht ansehnlich: Die Bilder in diesem unglaublich belanglosen Blog sind nun auch mit einer tollen Beschriftung versehen. Aber nur, wenn man mit der Maus darüber fährt.

Realisiert habe ich das mit Hilfe von ein wenig jQuery, HTML und CSS. Bevor nach dem Klick ein paar Code-Schnippsel kommen, hier ein Anwendungsbeispiel:

Die Beschriftung dieses Bildes lautet <em>Blaues Fahrrad</em>.<br>Und das alles, ohne beim Schreiben des Eintrages viel Aufwand zu haben.

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Installationsanleitung: Open Transport Tycoon

Gestern schon in der Linkeria angekündigt, habe ich mich ein wenig mit dem Open Source-Spiel Open Transport Tycoon beschäftigt. Ganz so einfach war es nicht, dass Spiel richtig zum Laufen zu bekommen.

Screenshot: Open Transport Tycoon

Die Programmierer bieten im Wesentlichen nämlich nur eine Laufzeitumgebung für das Spiel, eigentlich soll man auf die Grafikdateien des Originalspiels zurückgreifen. Schade wenn man die nicht hat, denn das Spiel macht eine Menge Spaß, läuft flüssig und sieht hübsch aus ((Wenn man nicht auf 3D geballere steht, sondern auf Wirtschaftssimulationen.)).

Aber es gibt Abhilfe. Mit OpenGFX und OpenSFX stellen einige fleißige Menschen nämlich auch freie Grafiken und Sounds zur Verfügung, die das Spiel komplettieren.

Die Installationsanleitungen lesen sich alle ein wenig aufwändig. Dabei ist es eigentlich gar nicht schwer, wenn man mal durchgeblickt hat. Hier die einzelnen Schritte für die Installation unter MacOS X.

  • Als erstes läd man sich die aktuellsten Releases von Open Transport Tycoon, OpenGFX und OpenSFX herunter.
  • Im Ordner des Hauptspiels legt man dann einen Ordner namens „data“ an. Dort werden die Dateien aus den beiden anderen Downloads abgelegt.
  • Anschließend muss man noch eine leere Datei mit dem Namen „sample.cat“ im gleichen Ordner anlegen. Was die tut weiß ich auch nicht, ohne startet das Spiel aber nicht.
  • Nun kann man das Spiel schon mit einem Doppelklick auf OpenTTD.app starten und spielen. Schon bald wird man aber feststellen, dass man irgendwie sehr alleine in seiner Welt ist. Um das zu ändern, muss man unter dem Menüpunkt „Erweiterungen herunterladen“ im Hauptmenü des Spiels noch eine oder mehrere künstliche Intelligenzen herunterladen.

Anschließend steht dem Spielspaß nichts mehr im Weg. Ich werde mich sicherlich noch das ein oder andere Mal mit dem Spiel beschäftigen, die zwei Stunden gestern Abend haben wirklich Spaß gemacht.

Lightroom

Gerade habe ich das erste Mal ein Bild mit Lightroom entwickelt. Sozusagen.

Lightroom

Bisher habe ich meine Bilder alle in iPhoto verwaltet, war allerdings in der letzten Zeit mit den mir gebotenen Möglichkeiten nicht mehr so richtig zufrieden. Nun habe ich die Beta-Version zu Lightroom 3 nochmal herausgekramt. Heruntergeladen habe ich die schon vor längerem, aber mich nie wirklich damit beschäftigt.

Nun also noch einmal ein Versuch. Auf den ersten Blick ist die Oberfläche erst einmal ein wenig verwirrend. iPhoto erschließt sich in meinen Augen direkter. Steigt man dann in den Entwicklungsprozess ein, erschlagen einen die Presets, Reiter und Regler erst einmal. Ganz schön viele Knöpfe an denen man so drehen kann! Auch nach zwei Abenden bin ich (zumindest gefühlt) noch kein Stück schlauer.
Hier muss ich auf jeden Fall mal mit einer Anleitung ran, so sehr mir das auch widerstreben mag. Falls hier Menschen mitlesen sollten, die Tipps, Tricks und Links zu guten Einleitungen haben, würde ich mich sehr über eine kleine Nachricht in den Kommentaren freuen. Danke!

Bis die fertige Version von Lightroom auf den Markt kommt, kann ich sie nun auf Herz und Nieren testen und mir gut überlegen, ob ich runde 250 Euro dafür ausgeben möchte.

Mini-Schneemann

Tutorial: Vignettierung mit Pixelmator

Der natürliche Randlichtabfall – fälschlicherweise oft auch natürliche Vignettierung genannt – führt zu einer stetigen Verdunkelung des Bildes zu den Bildecken hin.

Bild mit Vignette

Eigentlich versucht man also beim Kauf eines Objektives darauf zu achten, dass dieser Effekt nicht eintritt. Hin und wieder ist die Vignettierung aber ein schöner Effekt, den man dann irgendwie auf das Bild bekommen muss. Wie das mit dem großartigen Bildbearbeitungsprogramm Pixelmator geht, erkläre ich nach dem Klick.

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Schöne Dock-Separator

Es gibt schon eine Menge Möglichkeiten, das Dock unter Mac OSX anzupassen und die Icons dort (vor allem der Übersicht halber) zu trennen. Im Normalfall nimmt man dazu „Dummy-Programme“, die nichts machen und nur das passende Icon mitbringen.

Diego Zamboni hat noch eine andere Möglichkeit gefunden, die ich heute ergoogelt habe. Dazu führt man im Terminal folgenden Befehl aus:

defaults write com.apple.dock persistent-apps -array-add '{ "tile-type" = "spacer-tile"; }'

Das macht man so oft, wie man einen Zwischenraum braucht. Anschließend startet man das Dock neu, wozu wir folgenden Befehl nehmen:

killall Dock

Das Dock startet neu und an seinem rechten Ende findet man nun eine leere Fläche. Die leeren Elemente kann man nun an die passende Stelle ziehen. Bei mir schaut das dann so aus, wie in unterem Bild gezeigt.

Mein Dock