Archiv für Schlagwort: apple

Die Woche und ich – Kalenderwoche 24

Montag, 11. Juni 2012

Ein Video von der Norvegian Developer Conference macht meinen Tag. Ich bin außerdem ein wenig betrübt, dass es scheinbar Menschen gibt die so etwas gut finden. Oder denken das es andere gut finden könnten.

YouTube-Vorschaubild

Am Abend eröffnet Apple die WWDC in San Francisco und nutzt die Gelegenheit, um seine überarbeitete Produktpalette vorzustellen. Das erste Mal seit längerem verfolge ich wieder den Liveticker einer solchen Veranstaltung. Ich stelle fest, dass für mich irgendwie nichts dabei ist und überdenke meine Anforderungen.

Dienstag, 12. Juni 2012

Mein Arbeitstag geht eher unspektakulär vorbei. Dafür ist der Abend um so aufregender: Ich bin Gast bei der Aufnahme zur neuesten Folge der Knutsens und unterhalte mich über allerlei Dinge. Das hat mir großen Spaß gemacht und ich möchte vielleicht professioneller Podgast werden.

Mittwoch, 13. Juni 2012

Ich starte optimistisch in den Tag und werde – natürlich weil es sich um ein paar „Kleinigkeiten im Internet Explorer“ handelt – herb enttäuscht. Das zieht sich natürlich alles wieder endlos.
Am Abend schaue ich natürlich kein Fussball, dafür ist aber am Ende mein Profilbild im Fernsehen zu sehen, weil ich das dumme Gebrabbel eines ehemaligen Tennisprofis im Internet verteile. Das ist natürlich auch eine Methode, um seine fünfzehn Minuten Ruhm zu erlangen.

Donnerstag, 14. Juni 2012

Ich entschloss mich schon gestern zum Kauf eines neuen mobilen Computers. Dummerweise habe ich nicht ausreichend Geld auf der Kreditkarte geparkt und muss so sehr umständlich Geld durch die Gegend transferieren. Das dauert ewig und strapaziert meine Geduld. Ich bekämpfe meinen Frust, in dem ich meinen aktuellen Computer ordentlich ausmiste, Kram wegwerfe und Daten auslagere. Manchmal wäre ich auch in meinem analogen Leben gerne so ordentlich. Natürlich geht dabei auch nicht alles glatt und ich bin froh, dass Timemaschine meinem Bilderordner immer fleißig gesichert hat.

Freitag, 15. Juni 2012

Endlich ist mein Geld angekommen und meine erste Handlung besteht darin, einen Computer zu bestellen. Ich bin ein zufriedener Mensch. Fleißig bringe ich meinen Arbeitstag zu Ende. Leider stellt sich gegen Nachmittag heraus, dass mein Körper sich – wie schon in den letzten Tagen angedeutet – gerne schlecht fühlen möchte. Deshalb breche ich am Abend nicht nach Hannover auf, um dort ein Grundkurs-Nachtreffen abzuhalten, sondern bleibe mit meinem Hintern zu Hause. Das macht mich auch ein wenig traurig.

Samstag, 16. Juni 2012

Ich werde mit leckerem Pfannkuchen-Frühstück geweckt und starte so ziemlich gut in den Tag. Wie schon in der vergangenen Woche bastele ich mir anschließend eine Liste mit Dingen, die ich gerne am Wochenende machen möchte. So bringe ich den Tag relativ locker hinter mich, nachdem ich seit Mittag auch noch sturmfrei habe und bin am Abend wirklich zufrieden mit dem was ich getan habe. Zur Belohnung schaue ich Mission Impossible 3, der gar nicht so schlecht ist, wie die Hauptrolle von Tom Cruise vielleicht suggerieren möchte.

Sonntag, 17. Juni 2012

Wie angekündigt ist das Wetter richtig gut, als ich irgendwann aufstehe. Deshalb steht zuerst ein wenig Gartenarbeit an: Die in der vergangenen Woche gekauften Töpfe wollen bepflanzt werden. Ich bin gespannt, was meine Allergien zu der nun bald blühenden Blumen- und Pflanzenpracht auf der Terrasse sagen. Ansonsten verbringe ich den Tag im Wesentlichen mit lesen und schlafen und spaziere am Abend gemeinsam mit Fräulein Anna durch die Gegend. Das haben wir auch in den vergangenen Tagen schon ein paar Mal gemacht und ist eine gute Sache. Schließlich schauen wir uns dann noch einen aufgezeichneten Tatort aus dem vergangenen Jahr an, bevor die Woche schließlich auch zu Ende ist.

Spielt mit mir Carcassonne!

Carcassone-Screenshot

Ich spiele gar nicht so viel auf dem iPhone, wie man das vielleicht vermuten könnte. Eigentlich spiele ich sogar nur zwei Spiele, ein Solitär und Carcassonne. Die digitale Variante des bekannten Brettspiels rund um Städte, Straßen und Klöster ist schön umgesetzt und macht vor allem mit menschlichen Gegnern wirklich viel Spaß. Aktuell bin ich allerdings leider mehr so Kanonenfutter für meine gegen mich spielenden Internetfreunde. Um das zu verbessern brauche ich dringend mehr Spielpraxis!

Deshalb: „schneyra“ im Gamecenter auf dem Telefon als Freund hinzufügen und dann treffen wir uns im Spiel! Ich würde mich freuen, wenn ich den ein oder anderen Mitspieler finden würde.

Retina on OS X

Retina on OS X

All of these new assets are exactly four times the normal size, meaning that retina screens would need to contain four times the number of pixels for objects to stay the same physical size on the screen. On a 15″ MacBook Pro or 13″ MacBook Air, that would be an increase from 1440×900 to 2880×1800 pixels.

Dustin Curtis zeigt an einigen Beispielen, wie Apple scheinbar auch Mac OS darauf vorbereitet auf Retina-Displays zu laufen. Das macht meine Vorfreude auf mein nächstes MacBook, sofern es denn mit einem solchen Display ausgestattet ist, noch ein wenig größer.

Wichtig ist dieser Schritt vor allem für Entwickler von mobilen Applikationen. Wenn das neue iPad wirklich mit Retina-Auflösung kommen sollte, wäre sie höher als die eines aktuellen 27″ iMacs.

Die Woche und ich – Kalenderwoche 3

Montag, 16. Januar 2012

Nur mäßig ausgeschlafen starte ich in die Woche. Dennoch komme ich arbeitstechnisch gut voran, mein jQuery-Slider-Plugin wird weitestgehend fertig und besteht auch diverse Browsertests. Gegen Abend geht es mir nicht sonderlich gut, ich raffe mich trotzdem auf und gehe einkaufen und zum Webmontag. Während ich dort den Vorträgen zuhöre, beruhigen sich meine Bauchschmerzen auch wieder und ich bin froh nicht auf dem Sofa vergammelt zu sein.

Dienstag, 17. Januar 2012

Selten erlebte ich einen weniger berichtenswerten Tag. Aber das leckere Pesto war lecker.

Leckeres Pesto von Barilla

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MobileMe oder doch nicht?

Demnächst läuft mein Account bei Apples Online-Dienst MobileMe aus. Dieser Tage tönte ich noch, dass ich den eigentlich nicht brauche und deshalb nicht mehr weiter zahlen möchte. Kurz für alle die es nicht wissen: MobileMe synchronisiert Daten wie etwa Kalender, Adressbuch, Lesezeichen und so weiter auf einen Server. So kann man zum Beispiel einfach mehrere Rechner oder auch Telefone synchron halten. Außerdem gibt es eine Email-Adresse @me.com, eine Fernsuche für das iPhone und einen Onlinespeicher namens iDisk auf den man Daten synchronisieren, sowie Fotoalben und Webseiten publizieren kann.

MobileMe

Insgesamt ist MobileMe schon eine feine Sache, aber der Mehrwert den ich dadurch habe ist mir eigentlich nicht wieder runde 40 Euro wert gewesen. Bis ich die Tage beim Aussteigen aus dem Auto aus irgend einem Grund das Telefon auf den Bordstein legte und einfach weiterging. Viel Glück hatte ich dabei, denn als ich nach meinem Einkauf beim Bäcker das Fehlen des Taschenfernsprechers bemerkte, lag er noch brav da. Eine Freudensekunde später überlegte ich dann, was ich im schlechtesten Fall gemacht hätte ((Da merkt man den Informatiker, immer den Worst Case planen.)). Auf dem Telefon befinden sich eine Menge Daten und wer es findet hat zuerst einmal direkt Zugang zu diversen Accounts im Internet und auch Zugriff auf meine Mailkonten. Da kann man erst einmal auch nichts gegen machen, wenn man nicht per MobileMe die Möglichkeit eingerichtet hat das Telefon aus der Ferne zu löschen.

Nun bin ich so ein wenig zwiespältig unterwegs: Auf der einen Seite brauche ich viele Bestandteile des Dienstes nicht: Die iDisk ist langsamer als Dropbox ((Wer da noch keinen Account hat, sollte ich übrigens direkt einen über diesen Referral-Link anmelden und mir und sich selbst zusätzliche 250MB Speicher schenken!)), Fotoalben stelle ich eher nie online und Webspace unterhalte ich sowieso extra.

Die Kalender- und Adressbuch-Synchronisation per Push ist „nice to have“, wie man so schön sagt, aber nicht zwingend notwendig.

Die Email-Adresse wiederum gefällt mir eigentlich schon, vor allem weil sie meinen vollen Vor- und Nachnamen ohne irgendwelche Zusätze enthält und nicht auf eine Domain endet die man ewig erklären oder buchstabieren muss. Außerdem kann sie Push, was manchmal schon nicht schlecht ist. Am Ende dann schließlich die Fernortung mit der Möglichkeit ein abhanden gekommenes Telefon zu lokalisieren, eine Nachricht hinzuschicken oder es direkt zu löschen.

Eigentlich sollte mir die Sicherheit meiner Daten schon ein wenig Geld wert sein. Luxusprobleme!

Dropbox

Irgendwann letztes Jahr konnte ich nicht so recht an mich halten und musste mir unbedingt einen MobileMe-Account zulegen. Nun stellte sich so ein wenig heraus, dass ich den eigentlich überhaupt nicht brauche. Der einzigen Dienst den ich wirklich benutze ist die iDisk, der virtuelle Speicherplatz den man von Apple zur Verfügung gestellt bekommt. Leider ist der Dienst unglaublich langsam, so dass mir das nicht so recht Spaß macht.

Eine Alternative zur iDisk ist Dropbox ((Affiliate-Link. Ihr registriert euch und ich bekomme ein wenig mehr Speicherplatz. Das wäre nett.)). Den Dienst hatte ich vorher immer benutzt und nun bin ich gerade wieder zurückgewechselt und meine Daten aus der iDisk in den Dropbox-Ordner kopiert. Nun bin ich gerade ein wenig begeistert, wie schnell das doch alles gehen kann.

Standardmäßig bietet einem Dropbox zwei Gigabyte Online-Speicher, man kann allerdings bis zu 100GB kaufen. Den Client für Dropbox gibt es für Windows, MacOS X und Linux und es lassen sich alle beliebigen Arten von Dateien auf verschiedenen Rechnern synchron halten. Ich habe so zum Beispiel seinerzeit meine Diplomarbeit noch einmal zusätzlich gesichert.
Interessant ist auch die Möglichkeit, Ordner freizugeben – entweder explizit an andere Dropbox-Nutzer oder völlig frei. So lassen sich per Weboberfläche schnell Dateien tauschen.
Außerdem finde ich es ziemlich gut, dass man auch eine Dateiwiederherstellung eingebaut hat. Beim kostenlosen Account kann man bis zu 30 Tage lang alle gelöschten Dateien wiederbekommen. Im bezahlten Account ist das dann unbegrenzt möglich.

Dann gibt es da auch noch eine Menge mehr, unter anderem natürlich eine iPhone-App um die Dateien auch mobil aufzurufen.
Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte sich die komplette Feature-Liste auf der Dropbox-Webseite ((Affiliate-Link. Ihr registriert euch und ich bekomme ein wenig mehr Speicherplatz. Das wäre nett.)) mal anschauen. Ich würde mich freuen wenn sich ein paar Menschen über meine Links in diesem Eintrag registrieren würden, dann bekomme ich ein klein wenig mehr Speicher für den Dienst. Davon abgesehen hat man auch als Nutzer des Referral-Links was davon: Man bekommt nämlich ebenfalls 250MB Speicher extra!

Kapitalistenschweine!

Ich bin ja schon so ein kleiner Apple-Fanboy, zugegeben. Dennoch bleibt es nicht aus, dass ich mich über den Laden mal aufrege. Bedingt durch das anstehende Kolloquium meiner Diplomarbeit klicke ich gerade eine Präsentation in Keynote zusammen. Die aktuelle ’09er-Version ist auch echt schön geworden und ich denke dass ich da auch nach Ablauf der Trial zugreifen werde.

Aber eigentlich regt mich was anderes auf: So eine Präsentation will ja auch gebeamt werden. Dazu muss man den Computer bekanntlich irgendwie an ein projektorähnliches Gerät anschließen. Dumm nur, dass Apple seit neuestem Mini Displayport-Ausgänge in ihre Computer einbaut. Am Powerbook gab es noch einen vollwertigen DVI-Anschluss. Displayport mag nun der Oberchecker-Anschluss schlechthin sein, aber warum legt Apple einem Notebook, für das man fast 2000 Euro auf den Tisch legt, nicht mal ein paar Adapter bei? Ich denke nicht, dass die sonderlich teuer in der Produktion sind.

Mini Displayport -> DIV-Adapter

So bin ich gestern mal zu Gravis geschlappt und hab mir dort für 28-nochwas einen Adapter gekauft: „Mini Displayport auf DVI“. Dass Gravis anscheinend sein gesamtes Kassenpersonal entlassen hat und ich da fast eine Viertelstunde vor einem unbesetzten Tresen stand bis sich jemand erbarmt hat mein Geld anzunehmen, hat mich dann schon gar nicht mehr genervt. Wenigstens hab ich dann noch einen Gutschein für ein Audible-Hörbuch abgestaubt.

Powerbook adé…

Fast vier lange Wochen lang habe ich mehr als ungeduldig gewartet, seit gestern steht es nun auf meinem Schreibtisch: Das MacBook Pro, Modell „Late 2008“, löst nach guten drei Jahren mein Powerbook G4 ab.

Ich habe mich für das „kleinere“ Modell in der 15″-Reihe entschieden, mir allerdings direkt 4GB Speicher einbauen lassen. Bisher (also nach rund 24 Stunden) bin ich mehr als zufrieden. Das war vorauszusehen, hat die neue Kiste doch von allem wesentlich mehr als das Powerbook. Auch ansonsten scheine ich nicht von einem der Fehler der neuen Geräte heimgesucht zu werden, die im Moment die Runde machen.

Das Einrichten stellte sich mehr als einfach heraus, auch wenn ich auf die Verwendung des Migrationsassistenten verzichtete. Da ich meine Email-Konten per IMAP verwalte, musste ich nur die Serverdaten in Mail eintragen und alles war wieder auf gewohntem Stand. NetNewsWire bekam auch nur meine Kontaktdaten bei Newsgator mitgeteilt und schon lief auch dort wieder alles. Einzig die Kalender und das Adressbuch musste ich manuell zuerst auf dem Powerbook exportieren und dann wieder importieren. Runde 30GB Daten waren dann auch noch schnell über das Netzwerk herübergezogen und schon war alles wieder so wie es gehört.

Da mein alter Programmordner ein wenig überfüllt und die Software sicherlich nicht komplett auf neuestem Stand war, habe ich alles was ich (zusätzlich zur mitgelieferten Software) brauche neu installiert. Hierbei sind mir schon zwei Kleinigkeiten aufgefallen, über die ich sicherlich noch berichten werde. Bis dahin habe ich nun ein wenig mehr Spaß dabei, meine Diplomarbeit fertig zu tippen. Dass das zweite Programm das gestern auf dem nagelneuen Rechner landete auf den Namen „TeXShop“ hört, ist schon bezeichnend.

You can touch this

Nein, es ist definitiv nicht Hammertime, keine Angst.

Fleißigen Beobachtern meines Twitter-Streams mag es in den vergangenen beiden Wochen aufgefallen sein: Ich erwartete ein Päckchen. Auch meine näheren Mitmenschen mussten sicherlich einiges ertragen, wofür ich mich fast ein wenig entschuldigen möchte.

Um die Sache aufzulösen: Ich habe gewonnen! Das erste Mal in meiner Blogger-Karriere habe ich es geschafft abzustauben. Mit der Beitrag „Bei Ebay rumballern“ hatte ich an dem Gewinnspiel von Herrn Lemming teilgenommen und wirklich groß waren die Überraschung und vor allem auch die Freude, als ich dann lesen konnte:

„Am Samstag war das MacES-Grillen und Glücksfee Claudia hat Martin von „der tag und ich“ als Gewinner des neuen iPod Touchs aus Cupertino gezogen.
Herzlichen Glückwunsch an Martin und danke an alle Teilnehmer.“

Eine gute Woche später hatte ich dann endlich das Päckchen™ in den Händen. Wie ein iPod touch aussieht weiß sicherlich inzwischen jeder, in meinem iTunes sieht das dann folgendermaßen aus:

iTunes und mein neuer iPod

8GB Speicher hat das gute Stück, die ich natürlich direkt mit einer Menge Musik und einigen netten Applikationen aus dem AppStore bestückt habe. Nachdem ich nun in den letzten Tagen sehr ausführlich mit dem Gerät gespielt und gesurft habe, bin ich ziemlich begeistert. Mit der Multitouch-Steuerung komme ich ziemlich gut zurecht und nach ein wenig Gewöhnungszeit ist auch das Tippen auf der virtuellen Tastatur ein leichtes. Den letzten Eintrag hier habe ich komplett auf dem touch getippt. Einzig die Akkulaufzeit ist ein wenig verbesserungswürdig, wobei das sicherlich auch länger geht wenn man nur Musik hört.

Vielen Dank nochmals an dieser Stelle an Herrn Lemming, dass ich den alten iPod nano nun in Rente schicken kann. In der nächsten Zeit gibt es sicherlich noch den ein oder anderen Beitrag zu diesem Thema hier.

Unspektakulär planlos…

… anders kann man den heutigen Tag an sich nicht beschreiben.

Meinen frühen Feierabend hab ich genutzt, um mal ein wenig durch die Fußgängerzone zu stromern. Da natürlich nach drei Tagen noch kein Gehalt auf dem Konto liegt, verkneife ich mir das Power-Shopping aber noch ein wenig.
Im Kaufhof gibt es Macs zu besichtigen. Das ist prima, aber Kunde werde ich da sicherlich nicht. Während ein Mann mittleren Alters relativ inkompetent „beraten“ wurde, hat man mich die ganze Zeit links liegen lassen. Ich scheine also nicht die übliche Zielgruppe zu sein, zumindest optisch.

Nach einem kleinen Mittagsschlaf, der wirklich notwendig war, habe ich mich dann noch auf die Suche nach dem lokalen Rewe-Markt gemacht. Gefunden hab ich auch einen, aber es war definitiv nicht der, den $Mitbewohnerin gemeint hat. Ich bin nämlich wesentlich länger als 5 Minuten hingelaufen. Einkaufen an sich ist auch nicht so dolle, wenn man so wie ich recht planlos ohne Tasche einfach mal losgerannt ist und natürlich auch den Einkaufszettel vergessen hat. Da werde ich auf jeden Fall nächstes Mal geplanter rangehen.

Außerdem habe ich dann unter Beweis gestellt, dass ich kochen kann. Zumindest so ein wenig. Geschmeckt hat es auf jeden Fall und für morgen Mittag ist auch noch was zum Aufwärmen da. Das kann ich noch besser.